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Diakon Franz-Josef Reck in neues Amt eingeführt

Feierliche Vesper in der Michelfelder Pfarrkirche St. Johannes — Zug zum Hochaltar - 11.09.2017 19:05 Uhr

Bei einer Vesper ist Diakon Franz Josef Reck in seine neue Tätigkeit eingeführt worden. Ein Kirchenzug mit Regionaldekan hatte ihn zum Hochaltar begleitet. © Foto: Else Buchfelder


Ein Kirchenzug mit Regionaldekan Josef Zerndl, Monsignore Andreas Straub, mehreren Priestern und einer Schar von Ministranten und Ministrantinnen begleitete den Diakon zum Hochaltar.

Dekan Pater Markus Flasinski stellte in seiner Begrüßungsansprache heraus, dass die Wurzeln des Diakonats bereits auf die Urkirche zurück zuführen seien. "Der Diakon soll in der Gemeinschaft der Gläubigen seinen ihm aufgetragenen Dienst verrichten und die christliche Lehre weitergeben. Durch ihn soll die kirchliche Gemeinschaft bereichert werden und der Diakon soll mit Freude und Begeisterung den Menschen dienen."

Von Bedeutung seien auch der Gehorsam gegenüber dem Bischof und eine gute Zusammenarbeit unter den Mitbrüdern. Wichtige Punkte im Amt des Diakons sind auch Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft in der Ausübung seines Amtes. "Ein Diakon in unserer Mitte ist ein Segen Gottes", stellte Pater Flasinski fest.

Einen Willkommensgruß entbot auch Pfarrgemeinderatsvorsitzender Johannes Lindner.

Herzliche Worte richtete Diakon Franz-Josef Reck an die Gläubigen, die zahlreich an der Vesper-Andacht teilnahmen. Unter diese mischten sich auch die Schwestern von den Klöstern Michelfeld und Auerbach sowie Diakon Thomas Wiegel und Ruhestandspfarrer Georg Braun.

Diakon Reck bedankte sich für die herzliche Aufnahme. "Ich freue mich, dass ich hier arbeiten darf für das Reich Gottes." Die Gläubigen bat er, ihn dabei durch Gebete und die Teilnahme am kirchlichen Leben zu unterstützen. "In einer Zeit, wo der Glaube immer weniger wird, liegt eine große Aufgabe vor uns."

Franz Eller, Vorsitzender des Dekanatsrates im Seelsorgebereichs Auerbach, überreichte mit seiner Stellvertreterin Birgit Barth an den Diakon ein Geschenk. "Wir waren froh, dass Ihnen die Stelle bei uns zugesprochen wurde und wünschen Ihnen für Ihre Arbeit Gottes Segen."

Die passenden Lieder an dieser denkwürdigen Feier sind von Organistin Sonja Schwemmer begleitet worden. 

ELSE BUCHFELDER

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