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Elektronik zeigt schweren Traktoren den richtigen Weg

Beim „Feldtag 2012“ wurde der neueste Stand der Agrartechnik präsentiert — Drohne dokumentierte Vorführungen - 15.10.2012

Nach drei Jahren Pause präsentierte die Firma Graf Hunderten von Landwirten wieder den neuesten Stand der Agrartechnik. Auf den abgeernteten Feldern stellten die Besucher fest, dass immer mehr Elektronik die Feldarbeit bestimmt.

Nach drei Jahren Pause präsentierte die Firma Graf Hunderten von Landwirten wieder den neuesten Stand der Agrartechnik. Auf den abgeernteten Feldern stellten die Besucher fest, dass immer mehr Elektronik die Feldarbeit bestimmt. © Volz


Nach drei Jahren Pause präsentierte die Firma Graf aus Bronn Hunderten von Landwirten wieder den neuesten Stand der Agrartechnik. Auf den abgeernteten Feldern von Werner Steger aus Ottenberg und Heinz Weidinger aus Weidensees stellten die Besucher fest, dass immer mehr Elektronik die Feldarbeit bestimmt, dass Signale von Satelliten aus dem All den Landwirten die Arbeit erleichtern kann.

Karlheinz Graf stellte bei seiner Begrüßung fest, dass man Produkte zeigen könne, die „überhaupt noch nicht auf dem Markt sind“. Und da handelte es sich nicht nur um die neuesten Traktoren, sondern auch um Kommunalfahrzeuge, die den Standard-Unimog ersetzen können. Wichtig sei jedoch, dass Landwirte oder Kommunen die Angebote nach ihren Bedürfnissen prüfen, denn für die Gebrüder Graf stehe die Kundenzufriedenheit ganz oben.

Glück hatte man mit dem Wetter, denn die Felder, auf denen Parkplätze angeboten wurden, waren einigermaßen trocken. Die Verköstigung war auch gesichert, von Bratwürsten über Steaks bis zu Getränken. Wohltuend war, dass überwiegend Fachpublikum auch aus den umliegenden Landkreisen Nürnberger Land und Forchheim kam, denn dort hatte man über die Zeitung geworben und damit auch Erfolg gehabt.

Neu war der Einsatz einer „Drohne“, mit der alle Vorführungen aus der Luft dokumentiert wurden. Heinz Weidinger nannte es gut, dass dies Drohne einmal der Öffenlichkeit präsentiert wird, denn sie werde auch von den Bauern genutzt, wenn sie Wiesen mähen. Die Kosten des Einsatzes zahle jedoch der Jagdpächter. Mit der Drohne würden über die Wärmekamera Rehkitze aufgespürt, die sonst dem sicheren Tod hätten nicht entgehen können. 

vz

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