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Film über Veldensteiner Forst erobert die Welt

Georg Bock schafft mit seinem Tierfilm Unglaubliches - 05.09.2012

BRONN  - Die „Fränkischen Filmautoren“ aus Lauf haben in diesem Jahr bei allen Filmwettbewerben wieder große Erfolge erzielt. Vor allem Georg Bock aus Bronn, der dort Mitglied ist, räumte mit seinem Streifen „Der Veldensteiner Forst — Lebensraum an der Autobahn“ extrem viele und höchste Preise ab.

Georg Bock (l.) radelte unendlich oft in den Forst, um diese brillanten Aufnahmen von Reh, Hirsch, Wildschwein, Frosch und Insekten zu machen.
Georg Bock (l.) radelte unendlich oft in den Forst, um diese brillanten Aufnahmen von Reh, Hirsch, Wildschwein, Frosch und Insekten zu machen.
Georg Bock (l.) radelte unendlich oft in den Forst, um diese brillanten Aufnahmen von Reh, Hirsch, Wildschwein, Frosch und Insekten zu machen.
Georg Bock (l.) radelte unendlich oft in den Forst, um diese brillanten Aufnahmen von Reh, Hirsch, Wildschwein, Frosch und Insekten zu machen.

Nach dem Clubwettbewerb im Januar wurden von sechs Mitgliedern sechs Filme zum „Landesfilmfestival Franken“ in Stein bei Nürnberg gemeldet. Georg Bock erhielt hier den ersten Preis mit seinem Film über den Veldensteiner Forst.

Eike Wagner bekam mit dem Film „Prag, ein Bilderbogen“ (Reisefilm) einen dritten Preis und mit dem Film „Bienen Honig“ (Naturfilm) einen zweiten Preis. Günther Rösler holte mit dem Film „Venedig, die Lagune und die Masken“ (Reisefilm) einen dritten Preis.

Von einem Auswahlgremium wurden Filme von Georg Bock, von Eike Wagner und der Film von Günter Lutz/Maria Straetz dann zum Bundesfilmfestival „Natur“ in Blieskastel weitergemeldet.


Sie waren dort erfolgreich. Denn Georg Bock gewann wieder eine Goldmedaille. Renate Marel, verantwortlich beim ZDF für Natur- und Filmdokumentationen, überreichte ihm zusätzlich den Alfred-SchmittNaturpreis, einen Ehrenpreis des ZDF.

Dass Bock auch noch den Publikumspreis gewann, war nicht verwunderlich.

Der Film wurde auch zu den „Deutschen Filmfestspielen“ weitergemeldet und kommt so ins Bundesarchiv. Eike Wagner holte sich dort die Silbermedaille und Günther Lutz gewann Bronze.

Die beiden Filme von Georg Bock und Eike Wagner wurden auch zu den 33. „Film + Video Festspielen“ in Bad Wiessee am Tegernsee eingeladen. Georg Bock gewann hier für den Film des Jahres den „Großen Bayerischen Löwen mit Rautenschild“, gestiftet von Ministerpräsident Horst Seehofer. Überreicht wurde er durch MdL Alexander Radwan. Dazu kam der Publikumspreis, gestiftet von Bürgermeister Peter Höß aus Bad Wiessee.

Jahrespreis gewonnen

Und schließlich gewann Georg Bock bei den 70. „Deutschen Filmfestspielen“ in Seligenstadt mit seinem Film vom Veldensteiner Forst den Jahrespreis für den besten deutschen Naturfilm 2011/12. Dort wurden 68 Spitzenfilme aus dem gesamten Bundesgebiet gezeigt, die wiederum aus 3500 Produktionen ausgewählt worden waren.

Georg Bock erhielt dabei nicht nur einen der begehrten Filmpreise, sondern sein Film wurde auch für die derzeitige Weltmeisterschaft „Unica“ in Bulgarien gemeldet. Aus ganz Deutschland nehmen nur sieben Filme daran teil.

  



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