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Ganzer Ort half zusammen

Höfner freuen sich über schmuckes Aussehen der Kapelle - 09.06.2010

Ein Kleinod geworden: Die Kapelle St. Johann in Höfen nach ihrer Sanierung.

Ein Kleinod geworden: Die Kapelle St. Johann in Höfen nach ihrer Sanierung. © Regn


Nach der Gründung des Kapellenvereins St. Johann Höfen im Februar 2008 und langen Planungen begann im März 2008 die Dorfgemeinschaft Höfen mit der Renovierung  ihrer Kapelle. Obwohl es sich um eine katholische Einrichtung handelt, haben alle Höfner, ganz gleich ob katholisch oder evangelisch, die Sanierung mit großzügigen Geldspenden unterstützt. In unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden leisteten sie ihren Beitrag zum Gelingen der Baumaßnahme.

Neben Spenden von  Privatpersonen, Firmen und der Marktgemeinde Neuhaus trugen auch Zuschüsse aus dem laufenden Verfahren der Dorferneuerung zur Finanzierung bei.

Unter dem Leitspruch »wenn die Hifmer zamhalten, ist nichts unmöglich« verwirklichten sich die Höfner einen Traum. Aus einer baufälligen Kapelle ist im Lauf von zwei Jahren ein Schmuckstück und Kleinod für das Dorf entstanden. Eine funktionierende Dorfgemeinschaft machte dies möglich.

Nun will der Kapellenverein und der gesamte Ort am Sonntag, 13. Juni,  um 10 Uhr die Wiedereröffnung der Ka-pelle mit einem ökumenischen Gottesdienst feiern. Der Posaunenchor Plech und der Kirchenchor Neuhaus-Pegnitz übernehmen die Gestaltung des Gottesdienstes mit. Danach gibt es Mittagstisch auf dem Kirchplatz. Am Nachmittag laden die Dorfbewohner zu Kaffee und Kuchen sowie Grillspezialitäten ein. Mit Kutschfahrten und Kinderbetreuung werden die kleinen Gäste unterhalten. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgt an dem Tag die »Blaskapelle Frankonia« aus Gräfenberg. 

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