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Kinderglück und Blumenpracht

Wunderbarer Festzug und tolle Tänze — Junger Filmer packt alles in Mediaschau - 13.07.11

PEGNITZ  - Wie immer ist Gregori fantastisch, und bei diesem Sonnenschein um so mehr. Die Blumenkränze im Haar der Mädchen, die bunten Sträuße, die so abwechslungsreich gestalteten Blumenbögen — dazu die Kostüme, Verkleidungen und alle strahlenden Gesichter: Das Kinderfest ist etwas Wunderbares. Nur fehlen die Fahnen und die Blumenkästen vergangener Jahrzehnte in den Fenstern der Stadthäuser. Mancher Urlauber vermisst auch Hinweisschilder und überhaupt eine Werbung für dieses besondere Fest.


Unter den Klängen der KSB-Werkskapelle und angeführt von Pferden, deren Mähnen und Schwänze auch gregori-gemäß schön verflochten sind (sogar mit Blumen drin), so ziehen die Grundschüler fröhlich durch die Stadt und hinauf zum Schlossberg. Bei den Rathäusern sind sechs Pegnitz-Fahnen gehisst. Böller donnern in den blauen Himmel. Das frohe „Hoch!“ der Kinder antwortet.

Enkelin dabei


„Jip vom anderen Stern“, so hieß der Song der Drittklässler, deren Astronautenhelme noch am Tag zuvor einfache Fahrradhelme waren (links). Rechts die Kinder der Dr.-Dittrich-Schule. Sie hatten sich viel Arbeit gemacht und eine gute Idee umgesetzt: Die Besatzung eines silbernen Raumschiffs flog zu verschiedenen Lampiongruppen und begrüßte so Planet für Planet.
„Jip vom anderen Stern“, so hieß der Song der Drittklässler, deren Astronautenhelme noch am Tag zuvor einfache Fahrradhelme waren (links). Rechts die Kinder der Dr.-Dittrich-Schule. Sie hatten sich viel Arbeit gemacht und eine gute Idee umgesetzt: Die Besatzung eines silbernen Raumschiffs flog zu verschiedenen Lampiongruppen und begrüßte so Planet für Planet.
Foto: Irene Lenk
„Jip vom anderen Stern“, so hieß der Song der Drittklässler, deren Astronautenhelme noch am Tag zuvor einfache Fahrradhelme waren (links). Rechts die Kinder der Dr.-Dittrich-Schule. Sie hatten sich viel Arbeit gemacht und eine gute Idee umgesetzt: Die Besatzung eines silbernen Raumschiffs flog zu verschiedenen Lampiongruppen und begrüßte so Planet für Planet.
„Jip vom anderen Stern“, so hieß der Song der Drittklässler, deren Astronautenhelme noch am Tag zuvor einfache Fahrradhelme waren (links). Rechts die Kinder der Dr.-Dittrich-Schule. Sie hatten sich viel Arbeit gemacht und eine gute Idee umgesetzt: Die Besatzung eines silbernen Raumschiffs flog zu verschiedenen Lampiongruppen und begrüßte so Planet für Planet.
Foto: Irene Lenk

Auf der Gregori-Wiese wartet schon die Prominenz mit Bürgermeister Manfred Thümmler (seine Enkelin ist unter den Gregori-Tänzerinnen), Dekan Dr. Gerhard Schoenauer, Pfarrer Franz Reus und Rektor Helmut Graf. Dieser hat seinen Nachfolger zur Seite, Bernd Zimmermann. Ab Herbst leitet er die Sammet-Mittelschule.


Strahlende Gesichter unter dem von den Eltern geschmückten Blumenbogen. Wie viele Gärten dafür ihre Pracht hergeben mussten, ist unbekannt.
Strahlende Gesichter unter dem von den Eltern geschmückten Blumenbogen. Wie viele Gärten dafür ihre Pracht hergeben mussten, ist unbekannt.
Foto: Irene Lenk
Strahlende Gesichter unter dem von den Eltern geschmückten Blumenbogen. Wie viele Gärten dafür ihre Pracht hergeben mussten, ist unbekannt.
Strahlende Gesichter unter dem von den Eltern geschmückten Blumenbogen. Wie viele Gärten dafür ihre Pracht hergeben mussten, ist unbekannt.
Foto: Irene Lenk

Moderator Wolfgang Leipert steht jetzt vor einem Meer bunt geschmückter Mädchen und Jungen, die auf ihren Klassentafeln das Thema der kommenden Tänze ankündigen: Reise ins All und zu den Sternen.


Die „Weltraumschlümpfe“ vor dem alten Rathaus (l.) und die „Taschenlampen-Kids“ der 1a und 1b beim Tanz (r.). Viele ältere Zuschauer erinnerten sich an das Gregori zu ihrer Jugendzeit, als dieses Fest das Non-Plus-Ultra war („sonst gab’s ja nix“). Damals waren die Gehsteige dicht gedrängt voll von Zaungästen. Die Kinder hatten Lampenfieber sondergleichen.
Die „Weltraumschlümpfe“ vor dem alten Rathaus (l.) und die „Taschenlampen-Kids“ der 1a und 1b beim Tanz (r.). Viele ältere Zuschauer erinnerten sich an das Gregori zu ihrer Jugendzeit, als dieses Fest das Non-Plus-Ultra war („sonst gab’s ja nix“). Damals waren die Gehsteige dicht gedrängt voll von Zaungästen. Die Kinder hatten Lampenfieber sondergleichen.
Foto: Irene Lenk
Die „Weltraumschlümpfe“ vor dem alten Rathaus (l.) und die „Taschenlampen-Kids“ der 1a und 1b beim Tanz (r.). Viele ältere Zuschauer erinnerten sich an das Gregori zu ihrer Jugendzeit, als dieses Fest das Non-Plus-Ultra war („sonst gab’s ja nix“). Damals waren die Gehsteige dicht gedrängt voll von Zaungästen. Die Kinder hatten Lampenfieber sondergleichen.
Die „Weltraumschlümpfe“ vor dem alten Rathaus (l.) und die „Taschenlampen-Kids“ der 1a und 1b beim Tanz (r.). Viele ältere Zuschauer erinnerten sich an das Gregori zu ihrer Jugendzeit, als dieses Fest das Non-Plus-Ultra war („sonst gab’s ja nix“). Damals waren die Gehsteige dicht gedrängt voll von Zaungästen. Die Kinder hatten Lampenfieber sondergleichen.
Foto: Irene Lenk

Schon laufen die Erstklässler herein. Das Gewusel ihrer flinken Beine ist filmreif. Sie bringen Choreographien rund um eine Taschenlampe mit und das „Fliegerlied“. Hierfür legen sie sich erst alle ins Gras. Das ist wieder ein guter Schnappschuss für die Fotografen. Oder für die Filmer. Unter ihnen ist Andreas Heidenreich, der seit April mit seinem Freund Thomas Hauenstein eine kleine Firma für Medienproduktion und -technik betreibt. Sein „Move Medien“ ist von der Stadt beauftragt, die neue Multimedia-Schau im Alten Schloss aktuell zu ergänzen. Sein erster Auftrag dafür war der „Bratwurstgipfel“. Jetzt ist Gregori an der Reihe.


Weg von dieser Erde, raus ins All: Wolfgang Leipert ruft zur Reise auf.
Weg von dieser Erde, raus ins All: Wolfgang Leipert ruft zur Reise auf.
Weg von dieser Erde, raus ins All: Wolfgang Leipert ruft zur Reise auf.
Weg von dieser Erde, raus ins All: Wolfgang Leipert ruft zur Reise auf.

Die Zweitklässler haben sich in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste ist groß, komplett in Blau gekleidet. Sie haben „Major Tom“ als Song gewählt. Dann kommen die 2d und 2e als Schlümpfe des Weltraums. Am Ende legen sie sich wie eine La-Ola-Welle blitzschnell in einen großen Kreis. Die Zuschauer sind begeistert. „Wow!“-Rufe ertönen.


Besondere Mühe haben sich die Kinder der Dr.-Dittrich-Schule gegeben. In Astronautenanzügen, mit großen Lampions und einem glänzenden Raumschiff, berichten sie von „Ferien auf einem anderen Stern“. Ihre Ideen dazu sind sehr gut.


Die 3b und 3c haben Gesichter und Haare grün gefärbt, Sonnenbrille drauf und Mikro in die Faust —so spielen sie Typen vom anderen Stern. Ein Junge aus dem Irak ist darunter. Bei den anderen Tänzen sind es Kinder aus Thailand. Gregori ist international.Die anderen beiden dritten Klassen haben sich mit versilberten Radhelmen und einem Airbus-Cockpit auch auf die Expedition ins Universum gemacht. Aber sie werden sofort zurückgeholt auf die Erde von der Bändertanzgruppe des Gymnasiums.

Diese Sechstklässlerinnen werden trainiert von Susann Bauer, der Schwiegertochter der legendären Sportlehrerin Irmgard Bauer. Rektor Wolfgang Leipert hofft, dass sie deren Gregori-Tradition fortführt: „Vielleicht ist das der Anfang einer neuen, wunderbaren Freundschaft.“

Sponsor bäckt

Für die Viertklässler beginnen jetzt Sport und Spiele, vom Sommerskilauf bis zum Hexenwurf. Eine große Warteschlange steht vor dem Kletterbaum, der wie jedes Jahr mit Brezen von Heinrich Pflaum lockt. Für die anderen Spielgewinne steht die Sparkasse ein, auch seit Jahren ein Sponsor bei diesem schönen Fest.

Helfer am Rande sind der Bauhof, den Manfred Thümmler in seiner Schlussansprache sehr würdigt, weiter Hartwig Steger, der Hausmeister der Grundschule, und auch Musiklehrer Erich Nitt. Als „DJ“ für seine Anlage hat er seit Jahren Schorsch Haberberger zur Seite. Der hat alle Tanz-CD’s fest im GriffMehr Fotos: www.nn-peg.de 





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