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„Um eigene Träume zu verwirklichen, musst du die Vergangenheit loslassen, damit die Zukunft einen Platz in deinem neuen Leben finden kann“, sagte Appl und bezog diesen Spruch zum Neuanfang auf die Jahre des Wirkens von Härtl im Landkreis Dachau und die neue Verantwortung an der Dr.-Heinrich-Stromer-Grundschule. Das Kollegium habe die aus dem Landkreis Tirschenreuth stammende Konrektorin und Nachfolgerin von Else Schnödt als kompetent und verantwortungsbewusst, aber auch als humorvoll kennen gelernt. Obwohl sie eigenen Aussagen zufolge eine „alte Eins-Zwei-Tussi sei“ – also meist 1. und 2. Klassen unterrichtet hat – komme sie mit den Kindern ihrer jetzigen 3. Klasse bestens zurecht. Als gut gemeinte Begrüßungsgeschenke überreichten die Kollegen unter anderem Gute-Laune-Drops, Ausdauer-Lutscher, Nervennahrung und Saatgut.
„Ein guter Anfang braucht Begeisterung“, sagte der Leiter des Amberger Schulamts, Hubert Haberberger. Er freue sich, dass sich Birgit Härtl in Auerbach bereits gut akklimatisiert habe. Als Stellvertreterin brauche sie diplomatisches Geschick und kommunikative Kompetenzen. Diese Fähigkeiten habe sie bereits an der Grundschule im oberbayerischen Karlsfeld erworben. „Ich bin mir sicher, dass die Dr.-Heinrich-Stromer-Grundschule eine verlässliche und kompetente Konrektorin bekommen hat.“
Gerade als gebürtige Oberpfälzerin bringe Birgit Härtl schon von Haus auf hervorragende Voraussetzungen mit, sagte Bürgermeister Joachim Neuß. Wie Haberberger wünschte auch Neuß als Sachaufwandsträger der Grundschule Erfolg und Erfüllung an der neuen Stelle.
Mit einer „echten“ Schulanfängerin verglich sich schließlich die Konrektorin. Die herzliche Aufnahme im Kollegium habe ihr gut getan. Aber auch künftig brauche sie wohl noch diverse Tipps und Hilfestellungen. Sie wünsche sich eine frohe, realistische Erwartungshaltung und genügend Zeit, um den neuen Schulweg zu üben. „Ich mache mich mit Freude auf den Weg mit Euch“, sagte Birgit Härtl ihren Kollegen.



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