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KSB erzielte 2011 neuen Umsatzrekord

Ergebnis von 120 Millionen Euro entspricht Umsatzrendite von 5,8 Prozent - 16.05.2012 23:35 Uhr

 

KSB in Pegnitz

KSB in Pegnitz © Reinl


Darüber hinaus, so Dr. Schmitt, habe der Konzern Fortschritte in der Umsetzung seiner globalen Strategie erzielt. Hierzu zählte er unter anderem die Gründung neuer Vertriebsgesellschaften in Europa und Amerika, die Inbetriebnahme eines Armaturenwerks in China sowie den Erwerb eines koreanischen Herstellers von Fernüberwachungs- und Steuerungssystemen.

Vor dem Hintergrund der aktuell bis 2018 reichenden Konzernstrategie stellte der Vorstandssprecher eine Fortsetzung der "Erfolgsgeschichte von KSB" in Aussicht. Allerdings werde 2012 für die Branche voraussichtlich kein "unternehmerisches Jubeljahr". Mit einem Auftragszuwachs um 9,4 Prozent und einer Umsatzsteigerung von 12,5 Prozent habe KSB aber im ersten Jahresdrittel "eine deutlich positive Entwicklung" gezeigt. 2012 werde das Unternehmen im Umsatz voraussichtlich stärker wachsen als im Auftragseingang. Das Konzernergebnis vor Steuern will KSB auf 135 Mio. Euro steigern.

Vor dem Hintergrund der Ertragslage 2011 entschied die Aktionärsversammlung, für das zurückliegende Geschäftsjahr eine Dividende in Vorjahreshöhe auszuschütten; dies bedeutet zwölf Euro je Stamm- und 12,26 Euro je Vorzugsaktie.

Darüber hinaus beschlossen die Anteilseigner, Dr. Thomas Seeberg, ehemals Geschäftsführer der OSRAM GmbH, neu in den Aufsichtsrat zu wählen. Er folgt Richard Lederer, der nach neun Jahren ununterbrochener Ratstätigkeit altersbedingt aus dem Gremium ausschied. Erneut in den Aufsichtsrat wählte die Versammlung Dr.-Ing. Hermann Nestler und Werner Stegmüller. 

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