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Der Narrennachwuchs ließ Präsidentin Mandy nicht ohne ein Abschiedslied und ein Geschenk „in den Ruhestand“ gehen. Nach der Melodie von Margot Eskens’ „Cindy oh Cindy“ sangen Kira Lorenz und Martin Wagner und überreichten einen großen Bilderrahmen mit Fotos aus Auftritten der vergangenen Jahre.
Die „Stadtgarde“-Jugend präsentierte in diesem Jahr wieder einen echten Newcomer auf der närrischen Bühne: Der elfjährige Luis Steiner begeisterte mit der Willy-Astor-Nummer vom „Radkäppchen“. Als Lehrer musste sich Josef Kreisl mit der Schülerin Nicole Meisel herumschlagen. Eine bunte Nummer mit besonders vielen Mitwirkenden war der „Karneval der Tiere“. An den Instrumenten gefielen Katrin Blaha, Jane und Kira Lorenz, Christina und Martin Wagner sowie Maximilian Winter. „14 Jahre, welch ein Graus“ verkündete Kira Lorenz in der Bütt. Die Rede von Christina Wagner sprach sicher vielen Kindern aus dem Herzen: „Der Papa wird’s schon richten.“
Viel Schwung und sehenswerte Choreografien brachten die Garden und Schautanzgruppen aus Auerbach, Hersbruck, Michelfeld und Pegnitz auf die Bühne des Kolpingsaals. Wegen Krankheit fehlten allerdings die Tanzmariechen aus Auerbach (Kerstin und Sandra Heißler) sowie aus Michelfeld (Celine Kohl). Seit Jahren dabei ist die Tanzschule „Mumpitz“ aus Auerbach, die wieder schöne Einlagen für die Sitzung einstudiert hatte. Mit ihrer Proklamation wandte sich das diesjährige Kinderprinzenpaar Jane I. und Lukas I. an das närrische Volk. Sie verfügten, dass der autofreie Marktplatz erweitert und vom Unteren Markt bis zur Rognerkreuzung in den größten Outdoor-Abenteuer-Spielplatz der Oberpfalz umgewandelt werden soll. Auch für die Schulen gibt es närrische Gesetze: „Das Lehrerzimmer wird in eine Mc-Donalds-Filiale umgebaut. Die Lehrer müssen die Bestellung der Kinder entgegennehmen. Die Bezahlung übernimmt das Kultusministerium.“



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