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Neuhaus: Einstieg in spannende Ausbildungsjahre

Seda Germany GmbH in Neuhaus/Pegnitz stellt ihre neuen Azubis vor: Auch ein Packmitteltechnologe ist dabei - 01.09.2017 17:43 Uhr

Geschäftsführer und Ausbilder der Neuhauser Verpackungsfirma Seda Germany GmbH wünschten ihren neuen Auszubildenden einen guten Start ins Berufsleben. Von links Managing Director Andreas Helbig, Werksleiter Herbert May, Lukas Dorner, Ronja Wätzold, Personalleiter Markus Hörl, Yannik Hauser, Stefanie Kroher vom Personalbüro sowie Produktions- und Ausbildungsleiter Michael Sporrer. © Klaus Möller


Pünktlich zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres begrüßten Geschäftsleitung und Ausbilder des Neuhauser Verpackungsunternehmens am vergangenen Freitag den beruflichen Nachwuchs und wünschten einen guten Start in das Berufsleben.

Während sich Ronja Wätzold als Industriekauffrau und Lukas Dorner als Industriemechaniker um eher klassische Ausbildungsberufe beworben hatten, lernt Yannik Hauser einen eher seltenen, für das Neuhauser Unternehmen aber wichtigen Beruf: Packmitteltechnologe.

Gerade für diesen Beruf, so Produktions- und Ausbildungsleiter Michael Sporrer, sei es nicht leicht – nicht zuletzt wegen der rückläufigen Bewerberzahlen – geeigneten Nachwuchs zu finden.

Bindung an den Betrieb

Der Ausbildungsbeginn 2017 sei auch für die Seda ein überaus wichtiger Tag, erklärte Michael Sporrer. Die Firma bilde gezielt für ihre Bedürfnisse aus und möchte den Nachwuchs dauerhaft an den Betrieb binden, denn die Auszubildenden von heute seien die Fachkräfte von morgen.

Bei guten Leistungen stehe am Ende der Ausbildung 100-prozentig die Übernahme. Dadurch lege er zwar die Messlatte hoch, aber Druck wolle er auf die Berufsanfänger damit nicht ausüben. Wer seine Möglichkeiten nutze, habe nun einmal die besten Chancen auf einen erfolgreichen Berufsabschluss.

Einen guten Start in die Ausbildung wünschte auch der Managing Director der Firma, Andreas Helbig seinen neuen Auszubildenden. Sie sollten offen auf alle Mitarbeiter in den Abteilungen zugehen, dann werde man sie im Betrieb auch immer mit offenen Armen empfangen. 

KLAUS MÖLLER

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