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BBC Bayreuth – Walter Tigers Tübingen 57:79 (30:34) – Auch der direkte Vergleich – das Hinspiel in Tübingen hatte der BBC Bayreuth mit einer Differenz von 16 Punkten gewonnen – ging somit an die Schwaben, die dadurch mit Bayreuth in der Tabelle gleichziehen konnten. "Wir haben zu wenig Druck in der Defensive ausgeübt, hatten viele Ballverluste und haben uns eine Unmenge an Individualfehlern geleistet. Es war das mit Abstand schlechteste Spiel unter meiner Leitung und die Pfiffe unserer Fans waren gerechtfertigt", sagte BBC-Headcoach Marco van den Berg.
Die ohne die verletzten Schmidt, Schmitz, Stokes und Hamilton angetretenen Bayreuther erwischten einen Fehlstart und lagen schnell mit 1:9 (3.) im Rückstand, konnten sich bis zur ersten Viertelpause jedoch wieder bis auf 13:17 (10.) heran kämpfen. Nach acht Punkten von Centerspieler Brandon Hunter konnte der BBC Bayreuth Mitte des zweiten Abschnitts ausgleichen (24:24, 16.), versäumte es dann jedoch weiter nachzusetzen.
Namentlich Maksym Shtein ließ in dieser Phase zweimal einfachste Korbleger aus und ermöglichte es den Gästen somit, bis zum Gang in die Halbzeitpause wieder einen kleinen Vorsprung herauszuarbeiten. Auch nach dem Seitenwechsel starteten die Schwaben besser und konnten bereits in der 22. Minute erstmals zweistellig in Führung gehen (30:40).
Doch der BBC hielt noch einmal dagegen und konterte durch Ibekwe und Hunter mit einem 8:0-Lauf, den die Gäste unterstützt von zahlreichen Bayreuther Abspielfehlern ihrerseits mit einem 14:2-Run in die letzte Viertelpause beantworteten. Damit war eine Vorentscheidung gefallen, das dezimierte Bayreuther Team konnte der Partie weder eine Wende mehr geben, noch zumindest den direkten Vergleich gewinnen.
Das Bayreuther Aufbauduo, das ansonsten im Schnitt für rund 25 Punkte pro Spiel verantwortlich zeichnet, kam nur auf magere 7 Zähler. Einzig die beiden Centerspieler Ekene Ibekwe (18) und Brandon Hunter (17) konnten sich aus einem schwachen Bayreuther Team abheben.



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