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Landrat Hermann Hübner,der jüngst bei der Vorstellung des Haushaltsplans im Kreisausschuss noch die „weiße Fahne“ gehisst und eine zwingend nötige Erhöhung der Kreisumlage gleich um sechs Prozentpunkte verkündet hatte, präsentierte sich ungeachtet dessen beschirmt mit einer Vielzahl vonn 500- und 1000-Euro-Noten.
Damit nicht genug: Er spannte auch noch einen großen Rettungsschirm auf, unter dem allerdings nur die als Vertreter der Krisenstaaten verkleideten Mitarbeiter seines „Hofstaates“ Platz fanden. Die Vertreter der „Schlossritter“ und der verschiedenen Faschingsgesellschaften aus Pegnitz, Hollfeld oder Kühlenfels, um nur einige zu nennen, die Hübner vorher ihre Aufwartung gemacht hatten, durften aber wenigstens bei Gyros und Wein zur wirtschaftlichen Stützung Griechenlands beitragen. Ein Tanzpaar der Pegnitzer Glückauf-Garde bereicherte das Rahmenprogramm.
Büttenredner Kurt Macht aus Kühlenfels berichtete, wie sich Landrat Hermann Hübner und sein Stellvertreter Manfred Thümmler bei Petrus um eine Seligsprechung bemühten, allerdings mit unlauteren Mitteln. Statt Weihwasser und Weihrauch, wie versprochen, hatten sie für die Engel Bier und Schnupftabak mitgebracht. Als ihr Unterfangen schon zu scheitern drohte, konnte NN-Redaktionsleiter Richard Reinl allerdings von einem Wunder berichten: Am 8. März 2007 war kein Bild von Thümmler in der Zeitung. Damit sei im Herbst sogar die Heiligsprechung möglich, prophezeite Macht.



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