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Begonnen hatte die Versammlung mit einer Begrüßung, wobei Pfarrerin Martina Beck besonders willkommen geheißen wurde. Vor Beginn ihrer Andacht hatte sie Bilder verteilt, die einen Tisch zeigen, auf dem eine Brotzeit stand, also mit Brot, das man täglich braucht, mit Wasser, Wein und Öl. Alles setzte sie in Bezug auf die Bibel, sprach von der Würde des Menschen und beim Salz von der Würze des Lebens.
Nach der Verlesung des ausführlichen Protokolls von Alexandra Kraft sprach Chorleiter von einer „super Zusammenarbeit“ mit Martina Beck. Froh ist er, dass nicht nur bei ihm, sondern auch bei anderen Bläsern die Familie Rückendeckung leistet. Der Workshop mit Richard Roblee habe einiges gebracht, aber der Probenbesuch könnte manchmal besser sein.
„Ich jammere auf hohem Niveau“, meinte Potzner, aber mit den Auftritten sei er mehr als zufrieden. Alles sei gelungen. Mit der Jungbläserausbildung habe man begonnen und sechs neue Interessenten gefunden. „Die machen sich gut“, meinte Potzner, doch sei dies auch dem neuen Gemeindehaus zu verdanken. „In einem Zimmer gibt es Einzelunterricht, im anderen probt die Gruppe und im großen Raum der Chor.“ Man habe nun ideale Voraussetzungen.
Klar machte Potzner, dass man das Niveau nicht nur halten, sondern weiter erhöhen will. Dank sagte er seinen Mitstreitern, die nicht nur manchmal die Dirigentschaft übernehmen, sondern auch bei der Ausbildung ein gewichtiges Wort haben.
Ausführlich war der Bericht von Obmann Konrad Wolf, der die 133 Einsätze auflistete. „Highlight“ sei der Workshop mit dem Komponisten Richard Roblee gewesen. Da habe man „aus dem Stand“ ein Treffen mit rund 100 Bläserinnen und Bläsern organisieren müssen, „aber die Gemeinschaft hat das geschafft“.
Bei 19 Gottesdiensten habe der Chor gespielt und auch bei kleiner Besetzung 17 Mitglieder der Kirchengemeinde beerdigt. Bezirksposaunentag in Affalterthal, Stadtjubiläum, oder Auftritte bei Feiern, von der Hochzeit bis zur Taufe habe es gegeben. Martinsumzug, Weihnachtsmarkt oder Silvesterblasen von der Burg habe man als weitere Auftritte gehabt.
„Ich bin stolz auf die gute Gemeinschaft mit gutem Chorgeist“, meinte der Obmann an die große Zahl der Mitglieder, die zur Hauptversammlung gekommen waren, doch einigen müsse er zusätzlich neben dem Dirigenten danken, Brigitte Löhner für die Tatsache, dass sie für Beerdigungen immer die notwendige „Mannschaft“ zusammenbringt und Notenwart Horst Otto.
Abschließend wurde Hans Funk geehrt, der seit 40 Jahren mit der Trompete eine „geniale Oberstimme“ hat. Funk habe mit zehn Jahren seine Ausbildung in Stuttgart begonnen und sei dann nach Eckenreuth umgezogen und dem Posaunenchor beigetreten. Wenn man alles zusammenzählt habe er 6000 Stunden Einsatz für den Posaunenchor vollbracht. Urkunde und Nadel des Landesverbands wurden überreicht.



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