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EV Pegnitz — ERSC Amberg (Sonntag, 17.30 Uhr) — In der vergangenen Saison waren beide Teams noch in der vorderen Tabellenhälfte angesiedelt, Amberg führte völlig überraschend einige Zeit sogar die Landesliga an. Aktuell allerdings sind sowohl die Ice Dogs als auch die Wild Lions weit von dieser Form entfernt. Während sich die Truppe von Michael Dippold auf dem neunten Rang sicher fühlen kann, rangieren die Schützlinge von Vaclav Drobny nur einen mageren Zähler vor einem Abstiegsplatz.
Das müsste nicht so sein, wären nicht zuletzt manche Punkte allzu sorglos hergeschenkt worden, so erst am vergangenen Sonntag im Heimspiel gegen den Tabellendritten Vilshofen, als die Ice Dogs nach einem Rückstand durchaus die Wende hätten schaffen können, wenn sie nicht wieder ein desaströses Mitteldrittel abgeliefert und so einen 3:1-Vorsprung verspielt hätten, wie auch schon im Hinspiel in Amberg.
Schuld ist die mangelnde Bereitschaft zu Disziplin auf dem Platz, wie sie etwa Routinier Alexander Herbst immer wieder vehement fordert. In der Euphorie kennen die EVP-Cracks oft nur den Weg nach vorn, was sich bei den bekannten Defensivschwächen doppelt negativ auswirkt. Mehrfach hat Pegnitz zuletzt so binnen weniger Minuten Spiele vergeigt.
Die Fans werden heute nicht nur auf Pegnitzer Seite viele Bekannte treffen, agieren doch inzwischen bei Amberg nicht nur der Ex-Trainer des EVP, Michael Dippold, und der frühere Pegnitzer Publikumsliebling Stefan Ponitz, sondern auch die Gebrüder Rister aus Nürnberg.
EVP-Trainer Vaclav Drobny jedenfalls fordert von seinen Mannen eine konzentrierte Leistung über 60 Minuten und damit auch einen sicheren Heimsieg



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