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Damals hatte das Gremium beschlossen, nördlich des Windparks Büchenbach ein Vorranggebiet für Windenergie auszuweisen. Dagegen regte sich Widerstand. Die Bürgerinitiative lehnt weitere Windräder ab. Sie befürchtet eine Beeinträchtigung des landschaftlich reizvollen Leupser Tals. CSU-Fraktionschef Manfred Vetterl betonte, die Stadt Pegnitz habe genügend für alternative Energien geleistet. Der Beschluss, die Fläche nördlich des Windparks Büchenbach nicht als Vorranggebiet auszuweisen sei „absolut richtig“.
Die ursprüngliche Absicht, über einen kommunalen Bausparvertrag die Zinsen für die Darlehen im Eigenbetrieb Freizeitpark/Windpark abzusichern, wurde erst einmal vertagt. Dabei geht es um ein Darlehen der LfA Förderbank über 12,25 Millionen Euro mit einer Laufzeit von 20 Jahren und einer Zinsfestschreibung von 10 Jahren. Bei einem möglichen Anstieg der Zinsen in zehn Jahren besteht ein erhebliches Zinsrisiko für den Restbetrag von 6,82 Millionen Euro.
Hans Hümmer schlug vor, nach Alternativen zu suchen, etwa, ob das Selbstständige Kommunalunternehmen als Kreditgeber auftreten könne. Dies soll nun geprüft werden.
Übrigens wurde in diesem Zusammenhang von Bürgermeister Uwe Raab bekannt gegeben, dass die drei bisher schon angeschlossenen Windräder bislang schon Strom im Gegenwert von rund 150.000 Euro produziert haben.



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