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Damit führen die Schützlinge von Trainer Richard Dittrich die Bezirksliga mit einem Punkt Vorsprung auf die Rothenburgerinnen an. Den Aufstieg in die Bezirksoberliga können sie sich jetzt nur noch selber verbauen.
Doch dass sie das Zeug dazu haben, den Rest der Rückrunde „unfallfrei“ zu absolvieren, demonstrierten die Schwabach/Rotherinnen in der ersten Halbzeit gegen die Gäste aus Falkenheim. Eine „Eins mit Stern“ gab der SG-Coach seinem Team für den Auftakt, in dem es wie aus einem Guss spielte und auch in der Abwehr stets hochkonzentriert war.
Die Gegnerinnen sahen denn auch lange Zeit überhaupt kein Land und kamen erst nach sage und schreibe 21 Minuten zu ihrem ersten Treffer. Die SG führte da bereits 9:0 und hatte mit einem 16:2-Zwischenstand zur Halbzeit den Sieg schon vorzeitig in der Tasche. Angesichts dieses Vorsprungs war es natürlich schwer, die Spannung hoch zu halten, und so leisteten sich die Gastgeberinnen nach der Pause eine ganze Reihe von Leichtsinnsfehlern.
„Ausreichend“ war Dittrichs Note für die zweite Spielhälfte mit einem Teilergebnis von 11:8. Allerdings wechselte er auch viel und probierte verschiedene taktische Varianten aus. Schließlich konnte der Trainer diesmal auf eine volle Ersatzbank zurückgreifen: Bei dem Match in der Schwabacher Hans-Hocheder-Halle waren die Hausherrinnen mit dem Maximalaufgebot von 14 Spielerinnen vertreten.
Es spielten: Ernst, Maul (Tor), Kerschbaum, Rapke (5), Rotermundt, Dornisch, Wirth, Stöhr, Kittler, Zettl (1), Benz (8/2), Schlegl (6/1), Schmidpeter (6), Lehner (1).

Bewerbungen für den NN-Kunstpreis werden ab 1. März 2012 entgegengenommen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie
hier.