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Nach einer Gedenkminute zu Ehren der kürzlich verstorbenen Landratskollegen Franz Xaver Uhl (Weißenburg) und Heinz Wölfl (Regen) eröffnete Eckstein die Sitzung. An der Diskussion beteiligten sich die Landräte Rudolf Schwemmbauer (Ansbach), Eberhard Irlinger (Erlangen-Höchstadt), Matthias Dießl (Fürth), Walter Schneider (Neustadt/Aisch), Armin Kroder (Nürnberger Land) und Robert Westphal (Weißenburg-Gunzenhausen). Des Weiteren waren der Regierungspräsident von Mittelfranken, Dr. Thomas Bauer und sein Stellvertreter Dr. Eugen Ehmann dabei sowie Vertreter der kassenärztlichen Vereinigung Bayerns.
Ein wichtiges Thema auf der Tagesordnung war die Gewährleistung einer ausreichenden Hausarztversorgung im ländlichen Raum. Dabei komme es vor allem darauf an, der ländlichen Region wieder zu einem besseren Image zu verhelfen. „Die Ärzte sollen es als Gewinn begreifen, raus aufs Land zu gehen“, brachte Eckstein diese Forderung auf den Punkt. Die Landkreise und Kommunen müssten sich dabei schnell einschalten und für das Thema sensibilisiert werden, so Eckstein. Beraten wurde dabei auch, wie die Kassenärztliche Vereinigung zu diesem Ziel beitragen könne.
Auch über die Neustrukturierung der Arbeitsagenturen wurde gesprochen. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass hierfür in erster Linie die regionalen Planungsverbände zuständig sein sollten. Kritisiert wurde dabei der Bund, der die Landkreise und Kommunen nicht rechtzeitig in die Planungen mit einbezogen habe.
Auch der Freistaat wurde kritisiert. Bei der Verbreitung der schnellen Internetverbindung DSL habe dieser sich zu lange auf die Telekom verlassen. Dabei sei DSL der „Schlüssel für die wirtschaftliche Entwicklung auf dem Land“, so Herbert Eckstein.

Bewerbungen für den NN-Kunstpreis werden ab 1. März 2012 entgegengenommen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie
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