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Einblicke in Gedankenwelt einer Künstlerin

„Gemälde und Poesie“: Christine Harrer führte in der Residenz durch ihre Ausstellung - 25.01.2013

HILPOLTSTEIN  - Unter dem Titel „Gemälde und Poesie“ führte die Heidecker Künstlerin Christine Harrer rund 30 Besucher in der Hilpoltsteiner Residenz durch ihre Ausstellung „Wunderbare Augenblicke“.

Christine Harrer stellte bei einer Führung durch ihre Ausstellung in der Residenz Maltechniken und Entstehungsgeschichte ihrer Bilder vor und gab auch Einblicke in ihre Gedankenwelt, die sie bei ihrer Arbeit beschäftigt.
Christine Harrer stellte bei einer Führung durch ihre Ausstellung in der Residenz Maltechniken und Entstehungsgeschichte ihrer Bilder vor und gab auch Einblicke in ihre Gedankenwelt, die sie bei ihrer Arbeit beschäftigt.
Foto: Raithel
Christine Harrer stellte bei einer Führung durch ihre Ausstellung in der Residenz Maltechniken und Entstehungsgeschichte ihrer Bilder vor und gab auch Einblicke in ihre Gedankenwelt, die sie bei ihrer Arbeit beschäftigt.
Christine Harrer stellte bei einer Führung durch ihre Ausstellung in der Residenz Maltechniken und Entstehungsgeschichte ihrer Bilder vor und gab auch Einblicke in ihre Gedankenwelt, die sie bei ihrer Arbeit beschäftigt.
Foto: Raithel

Dabei stellte sie Maltechniken und Entstehungsgeschichte ihrer Bilder vor und gab auch Einblicke in ihre Gedankenwelt, die sie bei ihrer Arbeit beschäftigt. So erzählte sie von der gestressten Mutter mit ihrem Kind, den Blumen in ihrem Garten, den Engeln und auch vom Prinzen Stachelfisch, der Hauptfigur ihres eigenen Märchens. Darin liegt die zweite Passion der Künstlerin, das Schreiben.

Ein Gedicht über ihre Heimat Heideck, Märchen, wie eben jenes vom Prinzen Stachelfisch, das die pensionierte Lehrerin einst für ihre Grundschulkinder schrieb, und auch ein Gedicht über die Hilpoltsteiner Pfalzgräfin las Christine Harrer nach der Führung durch die Ausstellung im Repräsentationsraum der Residenz vor, umringt von Bildern wunderbarer Blüten. Es folgten Gedichte über die Jahreszeiten, über die traumhafte Welt aus Schnee im Winter, über weiße Narzissen im April, über das Maienglück, und einen heißen Sommertag im Park eines Herrenhauses sowie über die „Bodenschätze“ des Herbstes, wie sie die rost-braunen Kastanien nennt.

Zum Abschluss stellte Christine Harrer mit ihrem Gedicht „Was ist Glück?“ eine geradezu philosophische Frage, die sie gleich selbst mit etlichen Beispielen beantwortete.

  

cr


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