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Fabrikmuseum ein Thema im „Bayerischen Jahrtausend“

Fernsehen filmte Schaukel-Drahtzug und handbetriebenen Leirenzug – An den Wochenenden wieder geöffnet - 29.03.2011 10:44 Uhr

Hier wird für das Bayerische Fernsehen nachgestellt, wie der Leirenzieher anhand von Kurbeln feinen Draht „aufleiert“. Dabei zieht er den Draht durch ein Zieheisen, das auf der Werkbank zwischen den beiden Spulen befestig ist.

Hier wird für das Bayerische Fernsehen nachgestellt, wie der Leirenzieher anhand von Kurbeln feinen Draht „aufleiert“. Dabei zieht er den Draht durch ein Zieheisen, das auf der Werkbank zwischen den beiden Spulen befestig ist. © Pühn


Die „Winterpause“ ist beendet: Die Museumsführer freuen sich an den Wochenenden (Samstag und Sonntag jeweils von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr) wieder auf interessierte Besucher. Gruppen können auch unter der Woche durch die Sheddachhalle geführt werden (Anmeldung unter 09171/3977 oder 09171/60564).

Am Montag hatte wieder einmal das Bayerische Fernsehen seine Kameras an der Oberen Mühle aufgebaut. Die Objektive waren dabei auf den neu errichteten Schaukel-Drahtzug aus dem 15. Jahrhundert gerichtet, der über das historische Wasserrad an der Oberen Mühle betrieben wird (wir berichteten). Zudem wurde im Innern des Museum gefilmt, wie früher auf Leirenzügen mit Muskelkraft feiner Draht entstand.

Der Film aus der historischen Rother Drahtzieherwerkstatt an der Oberen Mühle wird Ende des Jahres in einem der Beiträge über das „Bayerische Jahrtausend“ (Regisseurin Gabriele Rose) zu sehen sein. pü 

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