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Kein Wunder, beteiligten sich neben den Thalmässinger Faschingsfreunden und weiteren Thalmässinger Formationen doch insgesamt 54 Gruppen aus dem gesamten Landkreis an dem bunten Treiben.
Das Faschingsmotto der Dorfgemeinschaft lautete heuer „Der Wald ist nicht genug“, und so steckte nicht nur die zweite Bürgermeisterin Ursula Klobe in einem Försteroutfit, sondern auch Waldameisen samt ihrem Bau krabbelten im Zug mit, und die Thalmässinger „Faschingswächter“ sahen in ihren Zottelkostümen aus, als kämen sie gerade aus dem Wald.
Wegen dieser, mit Saugeigen ausstaffierten Gesellen lautete der Schlachtruf diesmal nicht nur „Thalmässing Helau!“, sondern auch „Wächter, pass auf!“ Vom Moderationswagen, auf dem Erwin Schneider wortgewaltig und lautstark den Besuchern die vielen Gruppen ankündigte, tönte nicht weniger leise Gute-Laune-Musik, darunter viele Hits der „Neuen Deutschen Welle“.
Auch die Musikgruppe „Mann o Mann“ befand sich, als „Blues Brothers“ verkleidet, mit im Zug und gab im Anschluss daran ihre Musik auf dem Marktplatz zum Besten.
Dort versammelte sich am Ende der Gaudiwurm mit allen Beteiligten und mischte sich unters Publikum. Dann ging die Party richtig los.

Bewerbungen für den NN-Kunstpreis werden ab 1. März 2012 entgegengenommen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie
hier.