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In letzter Minute zum Ausgleich

Georgensgmünder Fußballfrauen erkämpften sich ein 1:1 beim FSV Berngau - 27.11.2012 14:50 Uhr

GEORGENSGMÜND  - Härter kann man sich einen Punkt wohl kaum erarbeiten: Mit einem Kraftakt in der zweiten Halbzeit trotzten die Fußballfrauen des TSV Georgensgmünd dem FSV Berngau ein 1:1 ab und gehen damit auf dem zweiten Tabellenplatz der Frauen-Kreisliga in die Winterpause.

Die Georgensgmünder Kickerinnen (schwarze Trikots) bemühten sich lange um den Ausgleich und wurden in der vorletzten Spielminute endlich mit dem 1:1 belohnt.
Die Georgensgmünder Kickerinnen (schwarze Trikots) bemühten sich lange um den Ausgleich und wurden in der vorletzten Spielminute endlich mit dem 1:1 belohnt.
Foto: Etzold
Die Georgensgmünder Kickerinnen (schwarze Trikots) bemühten sich lange um den Ausgleich und wurden in der vorletzten Spielminute endlich mit dem 1:1 belohnt.
Die Georgensgmünder Kickerinnen (schwarze Trikots) bemühten sich lange um den Ausgleich und wurden in der vorletzten Spielminute endlich mit dem 1:1 belohnt.
Foto: Etzold

Lange Zeit sah es alles andere als nach einem erfolgreichen Nachmittag für die Gmünderinnen aus. denn nach zehn Minuten auf dem Berngauer Platz verloren sie völlig die Kontrolle über das Geschehen. Die Gastgeberinnen waren immer einen Schritt schneller am Ball und erspielten sich konsequent einige gute Schusspositionen. Logische Konsequenz war die Führung des FSV nach 14 Minuten. Einen scharf auf den ersten Pfosten getretenen Eckball verlängerte Tamara Stegmann mit dem Hinterkopf unglücklich ins eigene Gehäuse.

Auch danach spielte eigentlich Berngau: Georgensgmünd leistete sich einen leichten Ballverlust und ermöglichte den Gastgeberinnen so einige Chancen. Allerdings schafften es die Gmünder immer wieder im letzten Moment einen Fuß oder - in Person von Torhüterin Katharina Schwarz - eine Hand an den Ball zu bringen und einen zweiten FSV-Treffer zu verhindern.


Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Gmünder Kickerinnen wie ausgewechselt. Zwar leisteten sie sich weiterhin einige zu leichte Ballverluste, aber vor allem die Zweikämpfe wurden nun deutlich besser angenommen. Wirklich zwingende Chancen blieben jedoch Mangelware, und erst kurz vor Schluss leitete Andrea Raithel einen Konter ein, den Daniela Kaminski mit etwas Glück zum hoch verdienten 1:1 über die Torhüterin hinweg in die Maschen hob (89.). Das war der von Gmünderinnen überschwänglich bejubelte Schlusspunkt einer enorm intensiv geführten Partie, der dank der Leistungssteigerung der TSVlerinnen im zweiten Durchgang so auch völlig in Ordnung ging.
  



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