Mittwoch, 21.11.2018

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Kirschen machten sich rar beim Kirschenfest

Händler mussten wegen des vielen Besuchs vorzeitig schließen — Reichlich Obst erst in ein paar Tagen reif - 04.07.2016 16:26 Uhr

Die neue Kirschenprinzessin Julia Müller (links), will zusammen mit ihrer Königin Christina Barthel das Kernobst gut repräsentieren. © Foto: Leykamm


Dafür waren ziemlich viele Hoheiten vor Ort, die nun ein Jahr lang das leckere Kernobst der Region nach außen hin repräsentieren dürfen. Der Kirschenkönigin Christina Barthel ist nun Prinzessin Julia Müller zur Seite gestellt, die in naher Zukunft deren Zepter wohl auch mal ganz übernehmen wird. Bis es soweit ist, werden beide gemeinsam als Botschafterinnen für die süßen roten Früchte der Brombachsee-Region werben.

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Viele Hoheiten, aber wenig Obst: Das Kirschhoffest in Großweingarten

Ein Kirschhoffest wurde in Großweingarten und Kalbensteinberg gefeiert, und zwar mit vielen Hoheiten: So bekam Kirschenkönigin Christina Barthel mit Julia Müller nun eine Prinzessin an ihre Seite. Die Kirschen selbst machten sich zum Kirschhoffest aber etwas rar: Die Früchte brauchen heuer aufgrund der Witterung etwas länger zur Reife.


Reißenden Absatz fanden die Kirschen selbst, zumindest solange sie da waren. Die Nachfrage der Besucherscharen war sehr groß, das Angebot qualitativ hochwertig — aber quantitativ überschaubar. Die Früchte brauchen heuer aufgrund der Witterung einfach länger zur Reife.

Auch in Kalbensteinberg gerieten die Kirschen in den Nachmittagsstunden zur Mangelware, doch konnte man hier mit der Krönung der Kirschenprinzessin punkten, die erst feierlich vom Posaunenchor abgeholt wurde. Da war es äußerst praktisch, dass Julia Müller genau am anderen Ortsende wohnt. So durfte die neue Hoheit mit Festzug einmal quer über die Obstmeile ziehen. Neben Kirschenkönigin Christina Barthel begleiteten sie auch die Spalter Bierkönigin Julia Baierlein und die fränkische Rosenprinzessin Tina Müller. 

JÜRGEN LEYKAMM

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