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Wohl nicht zuletzt, weil „das Kind so lange in den Geburtswehen“ lag, wie Gredings Bürgermeister Manfred Preischl zurückblendete. Im Klartext: Nachdem die mittelfränkische Regierung das Projekt mehrfach abgelehnt hatte, war die Freude über dessen im September begonnene Realisierung umso größer. Preischl bedankte sich in solchem Kontext vor allem bei den Grundstückseignern, „von denen keiner gesagt hat, ich will nicht“. Auch die Geistlichen, Kaplan Christoph Wittmann und Pfarrer Rudi Hackner, wussten den Mehrwert des neuen Asphaltbandes zu schätzen: „Radwege bereichern die Landschaft“, war sich Hackner als leidenschaftlicher Pedalritter sicher. Und Landrat Eckstein schob nach, dass man diese Wege „vor allem für die Kinder und zur Sicherheit der Leute“ baue.
Insgesamt kostet das Novum 930000 Euro, wovon 530000 Euro der Landkreis schultert. Eine Investition, die lohne, wie es hieß. Denn der Abschnitt stelle nichts weniger als einen Lückenschluss im Geh- und Radwegenetz der Landkreise Roth und Neumarkt dar, wo man nun vom Main-Donau-Kanal bis Greding durchstrampeln könne.

Bewerbungen für den NN-Kunstpreis werden ab 1. März 2012 entgegengenommen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie
hier.