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1:7 endete das dritte Heimspiel in der Rückrunde der TV-ler gegen den Tabellenzweiten TSV Lauf V, der in Bestbesetzung anreiste. Lediglich Anna Kühnlein konnte mit einer starken Leistung ihre Gegnerin 21:12 und 21:16 bezwingen.
Spannend war auch das Damen-Doppel mit Anna Kühnlein und Kristin Welzl, die knapp (19:21, 15:21) verloren und auch im Mixed ging es eng zu — wenn auch zu Ungunsten der Hausherren. Kristin Welzl und Oliver Wittek mussten den Punkt mit 19:21 und 15:21 abgeben.
Die weiteren Ergebnisse (Hilpoltstein zuerst genannt): Christian Weber/Christoph Schnurrer - Paul/Spiel, 12:21/12:21; Werner Pfaff/Wittek – Puchinger/Burg, 9:21/15:21; Weber – Paul, 14:21/12:21; Pfaff – Spiel, 7:21/12:21; Schnurrer – Puchinger, 14:21/15/21.
Einen ersten (Teil-)Erfolg konnten die Hilpoltsteiner jedoch am Sonntag gegen den Tabellenvierten TSV 1846 Nürnberg V verzeichnen. Das erste Herrendoppel (Weber/Schnurrer) musste mit 16:21und 12:21 abgegeben werden, das zweite Duo (Pfaff/Wittek) endete 18:21 und 10:21. Besser machten es die Damen.
Cornelia Riem und Anna Kühnlein brachten ihr Spiel gegen die Nürnbergerinnen Werth und Eisenkolb sicher mit 21:18 und 21:14 nach Hause. Die Einzel mit Christian Weber (9:21, 9:21) und Werner Pfaff (5:21, 4:21) mussten chancenlos abgegeben werden. Gewohnt stark präsentierte sich Anna Kühnlein, die mit zwei Satzerfolgen von 21:5 und 21:8 einen weiteren wichtigen Punkt holte.
Im drittem Herren-Einzel glaubten alle, dass Oliver Wittek nach dem ersten Satz mit 21:10 sein Spiel g ohne Probleme über die Bühne bringen würde. Aber der Hilpoltsteiner fühlte sich zu sicher und verspielte im zweiten Durchgang leichtsinnig viele Punkte und musste sich mit 17:21 geschlagen geben.
Die Nerven lagen blank und der dritte Satz wurde zu einer Zitterpartie, die Wittek jedoch denkbar knapp mit 31:21 für sich entscheiden konnte. Beim Spielstand von 4:3 kam es auf das Mixed mit Cornelia Riem und Christoph Schnurrer an. Auch hier wurde es spannend. War der erste Satz mit 21:14 klar an die Burgstädter gegangen, verloren die Gastgeber Durchgang zwei 15:21. Doch Cornelia Riem und Christoph Schnurrer zeigten Nervenstärke und waren letztendlich für das Unentschieden (4:4) verantwortlich. Mannschaftskameraden und die Zuschauer würdigten ihre Leistung mit reichlich Applaus.

Bewerbungen für den NN-Kunstpreis werden ab 1. März 2012 entgegengenommen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie
hier.