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Acht Mal vergab Bürgermeister Ottmar Brunner die Medaille in Bronze. Klaus Herzog ist Vorsitzender des Clubs der Pfeifenköpfe Tautenwind-Altenheideck, Mitglied der Kirchenstiftung Selingstadt und Berater der Vereine in steuerlichen Fragen. Karl Meyer ist aus dem Ortsgeschehen in Aberzhausen nicht mehr wegzudenken. Er ist seit 30 Jahren Kommandant der örtlichen Feuerwehr, Mitorganisator der Kirchensanierung, Mitglied des Kirchenvorstandes und Aberzhausener Ortssprecher.
Gerhard Schmidt war vor 40 Jahren Mitbegründer des Motorsportclubs Jura Heideck, ist nun dessen stellvertretender Vorsitzender und Organisator zahlreicher Veranstaltungen. Xaver Schmidt war Leiter des Männergesangvereins Liebenstadt bis zu dessen Auflösung 2011. Er ist ehrenamtlicher Organist in Liebenstadt und kirchlich engagiert sowie im Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Liebenstadt.
Martin Steib war lange Zeit in der Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Heideck tätig, ist seit 1990 Atemschutzgeräteträger und Gruppenführer. Zahllose ehrenamtliche Arbeitsstunden hat er beim Bau des Feuerwehrgerätehauses geleistet. Er ist zudem Gründungsmitglied des 1.FCN-Fanclubs Heideck. Johannes Stengl ist im Schützenverein „Concordia Heideck“ engagiert und steht dem Verein seit 1997 als Schützenmeister vor. Er war maßgeblich am Umbau des Schützenheimes beteiligt und ist aktives Mitglied beim Technischen Hilfswerk und der Freiwilligen Feuerwehr. Außerdem ist er als Kanonier bei diversen Veranstaltungen zu hören.
In Laibstadt hatte Albert Struller den Bau des Pfarrheimes maßgeblich mitgestaltet, die Primizfeier von Michael Alberter ausgerichtet, war über Jahre hinweg im Vorstand der Feuerwehr tätig und gestaltete die 900-Jahr-Feier von Laibstadt mit. Karl Zwickel war zunächst aktives Mitglied der Feuerwehr Liebenstadt, bevor er zur Feuerwehr Heideck wechselte und dort für den Atemschutz verantwortlich sowie im Vorstand tätig war. Zuvor war er in der katholischen Landjugend und im Pfarrgemeinderat Liebenstadt aktiv. Beim Skiclub Heideck ist er stets ein willkommener Helfer.
Drei Bürger wurden mit der Stadtmedaille in Silber ausgezeichnet. Elfriede Hatzak organisiert seit 26 Jahren den beliebten Kinderfasching und betreut das Heidecker Kinderprinzenpaar bei dessen zahlreichen Auftritten. Bei Theaterspielen flüstert sie als Souffleuse das richtige Wort zu und beim Blutspendedienst des Roten Kreuzes ist sie seit zwölf Jahren als Helferin engagiert.
Als „Mister Theater“ kennt man Wolfgang Holzschuh, denn seit 1987 ist er Chef der Theatergruppe der KAB Heideck. Der Erlös der alle zwei Jahre stattfindenden Aufführungen, bei denen die Lachmuskeln arg strapaziert werden, kommt sozialen, kulturellen und caritativen Zwecken zugute. Unvergessen ist die Aufführung anlässlich der Marktplatzeinweihung im Jahre 2000.
Nicht mehr vom Heidecker Heimatfest wegzudenken ist Werner Wildner, denn seit über 25 Jahren organisiert er den Heimatfestzug mit teilweise mehr als 50 Gruppen. Außerdem ist er bei diesem Fest für die Musik verantwortlich. Er ist Leiter des bekannten Kostümfundus und er war über 40 Jahre aktives Mitglied der Feuerwehr. Lange Zeit betreute er als Masseur die Fußballabteilung des TSV Heideck.
Nun war Otto Schwarz an der Reihe. Er ist einer der beiden Geehrten, die sich über eine Goldmedaille freuen dürfen. Schwarz war neben seiner Tätigkeit als Leiter der Geschäftsstelle der Sparkasse Heideck sechs Jahre lang Mitglied des Stadtrats. Beim TSV Heideck und beim Gartenbauverein ist er der Fachmann für die Finanzen. Über Jahre hinweg war er Mitglied des Pfarrgemeinderates Heideck, der Kirchenverwaltung Schlossberg und zudem Kirchenpfleger. In Schlossberg kümmert er sich um die Pflege von Spielplätzen und Grünanlagen. „Otto Schwarz ist ein Multitalent“, stellte Brunner fest.
Als „Vereinschef von Heideck“ wird Georg Hafner, der zweite mit Gold Geehrte, bezeichnet. Er hatte 2002 das Amt des Vereinsobmanns ins Leben gerufen und führt es seither mit großem Engagement aus. Die gelungene Organisation des Weiherfestes 2011 gehörte zu seinen Aufgaben gehört. Von 1990 bis 2011 war er Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr. Zahlreiche Veranstaltungen wurden unter seiner Leitung durchgeführt, darunter das dreitägige Floriansfest anlässlich der 125-Jahr-Feier 1996. Mitarbeit beim Neubau des Feuerwehrgerätehauses und sein Einsatz bei Auf- und Abbau der Weihnachtsbeleuchtung sind weitere Dienste zum Wohle der Allgemeinheit.
„Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg.“ Diesen Ausspruch Henry Fords zitierte Hafner zum Schluss der Veranstaltung, als er stellvertretend für alle Geehrten den Dank aussprach.

Bewerbungen für den NN-Kunstpreis werden ab 1. März 2012 entgegengenommen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie
hier.