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Tod im Schwimmkanal beim Challenge: "Kein Unfall"

Neuigkeiten zum Todesfall des 50-jährigen Staffelschwimmers - 19.07.2016 09:57 Uhr

Der Triathlet, der am Sonntag wäh­rend der Challenge Roth leblos aus dem Schwimmkanal gezogen werden musste, ist eines natürlichen Todes gestorben. "Es gibt keine Anhalts­punkte für eine Straftat oder ein Un­fallgeschehen", sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Mittelfranken am Montag. Der Mann war am Morgen beim Schwimmen des Staf­felwettbewerbs gestorben. Nach ers­ten Reanimationsversuchen wurde er mit einem Rettungshubschrauber noch in ein Krankenhaus nach Nürn­berg gebracht. Dort konnte er aber nicht mehr gerettet werden.

Der Veranstalter bekundete sein Beileid an die Familie des Verstorbenen. Er erklärte auch, dass die "Rettungskette einwandfrei funktioniert hat". Von der Bergung bis zur weiteren Reanmiation an Land seien gerade einmal 30 Sekunden verstrichen. 

dpa

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