|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
Schwarze Netzstrümpfe lagen voll im Trend, und manch einer drehte sogar nur in Unterwäsche seine Kreise auf der Tanzfläche, die erstmals nicht von einer Band, sondern vom bekannten DJ Marcus Wachsmann beschallt wurde. Das erwies sich als kein Fehler, bis spät in die Nacht war die Tanzfläche auch ohne Live-Musik mehr als gut gefüllt. Rund 600 Gäste konnte das Faschingshighlight wieder anlocken.
Auch zwischen den Tanzrunden war einiges geboten. So hatten zu relativ früher Stunde die Flecklaskinder der Tanzschule Pitzner einen umjubelten Auftritt. Im weiteren Verlauf folgte robuste Manpower, gemischt mit weiblicher Ästhetik: Die „Alten Herren“ der TV-Fußballer enterten zusammen mit den TGW-Mädels das Parkett, wobei Fußballerwaden und Bierbäuche eine ungewöhnliche Fusion mit den grazilen deutschen und bayerischen Meisterinnen im Tanz eingingen.
Deren außergewöhnliche Choreographie stammte aus der Feder von Melanie Löschinger, die „nur“ 108 Trainingsstunden brauchte, um die ungleichen Tänzerinnen und Tänzer gemeinsam auf Spur zu bringen.
„Erotik pur“ versprach der durch den Abend führende Gerhard Koller, der „Uli Hoeneß des TV Hilpoltstein“, für den nächsten Showakt: Sorgte im vergangenen Jahr noch eine Allersberger Burlesque-Tanzgruppe für knisternde Erotik, so gingen diesmal waschechte Hilpoltsteinerinnen an den Start. Die „Lohbachlerchen“ haben ein neues Betätigungsfeld gefunden und überzeugten auf ihre Weise von ihren tänzerischen und aufreizenden Qualitäten.
Eine Wette zwischen Gerhard Koller und Elisabeth Dietz von den Lohbachlerchen machte diesen Auftritt erst möglich. Nach der Show der Allersberger beim letzten Ball hatte sie frei heraus behauptet: „Das hätten wir auch gekonnt.“ Koller nahm sie beim Wort, die Wette wurde auf einer Papiertischdecke niedergeschrieben, und schon hatte der TV-Ball 2012 sein Erotik-Highlight.
Bis spät in die Nacht wurde bei „Rocky Horror Picture“-Klassikern und anderer Stimmungsmusik ordentlich gefeiert, und man darf gespannt sein, wie kreativ sich die TV-Ball-Besucher im nächsten Jahr betätigen, das Thema heißt dann „Hollywood“.

Bewerbungen für den NN-Kunstpreis werden ab 1. März 2012 entgegengenommen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie
hier.