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Es bleibt bei zwei Absteigern

Jeweils zwei Absteiger aus den Kreisklassen sollten genug sein. - 14.03.2012

Auch die Trainer müssen zum Ende der Saison hin keine Sonderschichten fahren. Eine Abstiegsrelegation gibt es in dieser Saison in der Kreisklasse schlicht und einfach nicht. Jeweils zwei Absteiger aus den Kreisklassen sollten dann auch genug sein.

Das klingt ganz einfach, ist es aber nicht. Zumindest in der laufenden Spielzeit. Der Blick auf die Auf- und Abstiegsregelung im Übergangsjahr — d.h. auf dem Weg zur Umstrukturierung des bayerischen Amateurfußballs — verrät, dass in der Saison 2011/12 auf Grund des Wegfalls der BOL vieles nicht so läuft, wie in den Jahren zuvor.

Allerdings bleiben die Kreise von dieser Umstrukturierung weitestgehend verschont. Dennoch lohnt auch hier bei einigen Spielklassen der Blick auf mögliche Auf- beziehungsweise Abstiegsszenarien. In den Kreisligen des Fußballkreises NM/Jura muss man schon Meister werden, um in der neuen Saison auf Bezirksebene kicken zu dürfen. Die Vizemeister haben kein Aufstiegsrecht. Das wurde auf Grund der BFV-Ligenreform ausgesetzt.

Nach unten läuft alles wie gehabt: Die Tabellendreizehnten der beiden Kreisligen spielen mit den fünf Kreisklassenzweiten um mindestens zwei freie Plätze in den Kreisligen. Also doch Relegation in der Kreisklasse — allerdings nur nach oben. In Richtung A-Klasse findet die Relegation nicht mehr statt. Hier greift erstmals die in den Vorjahren eingeleitete Neustrukturierung im Kreis NM/Jura.

Die zehn Absteiger aus den fünf Kreisklassen-Gruppen werden in 2012/13 von Meister und Vizemeister der fünf A-Klassen-Gruppen ersetzt. Schwieriger gestaltet sich der Übergang von A- auf B-Klasse, zumal hier der Austausch von Auf- beziehungsweise Absteigern auf Grund der nicht miteinander harmonierenden Spielklassenkonstruktionen ohne Relegation nicht so einfach zu bewerkstelligen ist.

Es lohnt also der Blick auf die Auf- und Abstiegsregelungen, die auf der BFV-Homepage hinterlegt sind.

  

rj

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