|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
Zur Halbzeitpause hatte es noch nicht nach einem Sieg ausgesehen. Ihr vorangegangen war ein hart umkämpftes erstes Viertel. Zwar waren die 48er durch ein Drei-Punkte-Spiel von Olaf Zupancic zunächst in Führung gegangen, doch auch der TV Lauf wollte ein Wörtchen bei der Punktevergabe mitreden. Erst in der 10. Minute stellte Basti Schneider das 20:19-Viertelergebnis sicher. Die Laufer machten weiter Druck und wegen einer Freiwurfschwäche zu Anfang des zweiten Durchgangs liefen die 48er hinterher (16., 25:35). Mit 13:24 ging das Viertel an den Gast, der eine beruhigende Führung behauptete (43:33).
Die „Kabinenpredigt“ von Coach Markus Gatzke fruchtete offensichtlich: Aus der Kabine kamen die „echten“ 48er. Die, die kämpfen, laufen, blocken und den Gegner schwindelig spielen. Eröffnet hatte nach der Pause Kriss Scheyhing mit einem Drei-Punkte-Spiel, dann Olaf Zupancic mit einem Dreier. Im Lauf des Viertels legte er noch zwei weitere Dreier sowie fünf von sechs Freiwürfen nach. Zwischenzeitlich hatte Basti Schneider seinen „Senf“ – sechs Korbpunkte – dazugegeben und Kriss Scheyhing nochmals mit einem Dreier überzeugt. Von Lauf war nichts zu sehen, mit 26:6 ging die Spielperiode an den TV 1848. Ungewöhnlich hoch war im dritten Viertel die Anzahl der „technischen Fouls“. Die 48er führten mit 59:49 zu Beginn des Schlussviertels und betrieben in der Schlussperiode nur noch Ergebnisverwaltung (18:18).
In den letzten Spielen hatte Christian Toader seinen Fans immer wieder „Schmerzen“ bereitet: Immerhin war er bis Weihnachten ein Mann, der in den vergangenen zehn Jahren immer zu den besten Werfern der Liga gehörte und mit einem hohen 20er-Schnitt in den Büchern stand. Doch er traf immer weniger, gegen Lauf der Tiefpunkt: null Punkte. Mittlerweile scheint diese Negativentwicklung erklärbar: Christian Toader trainiert und spielt mit Schmerzen im Knie, die ihm besonders in der Defense und im Wurf zu schaffen machen — ohne das an die große Glocke zu hängen. Für die 48er ist die Saison nach menschlichem Ermessen gelaufen: Nach oben wie nach unten ist nichts mehr zu machen und damit ist es an der Zeit, ein solches Problem auszukurieren. Und sollte sich im Pokal noch eine Notwendigkeit einstellen, so wird Toader sicher die Zähne noch ein Mal zusammenbeißen. Mit dem Teamwork des vergangenen Wochenendes und einem Olaf Zupancic in dieser Verfassung sollte der Rest der Saison kein Problem mehr darstellen.
TV 1848: Zupancic (33/5, 13/10), Scheyhing (14/2, 3/2), Schneider (12, 2/2), Jakob Meier (9, 7/3), Kohlmann (6, 2/2), Sun (2), Krause (1, 2/1), Lohr und Toader.
Durch eine schmerzhafte 46:59- Niederlage bei der TuSpo Heroldsberg wurden Coach Ronald Günther und seine zweite Damenmannschaft auf den vorletzten Tabellenplatz der Bezirksklasse durchgereicht. Mit wiederum nur sechs Spielerinnen angetreten, wurde das erste Viertel mit 6:10 abgegeben. Umgekehrte Verhältnisse im zweiten Viertel: Franzi Kaiser und Hannah Ficht sorgten für helle Aufregung in der Heroldsberger Zone (18:11). Das bedeutete eine 24:21- Halbzeitführung. Angesichts der knappen 48er Personaldecke und der vollen Bank der Gastgeberinnen musste einfach mit einem Einbruch gerechnet werden. Und der kam dann auch: Mit 12:21 und 10:17 gab der TV 1848 beide Spielperioden ab.
TV 1848: Franzi Kaiser (24, 7/4), Hannah Ficht (17, 14/11), Katharina Raith (4), Anja Ehrhardt (1, 2/1), Barth und Annika Peters.
Für Außenseiter überraschend: der klare 63:47-Sieg der zweiten Herrenmannschaft beim Post-SV Nürnberg. Vor allem Helmut Arndt und Markus Wendel hatten die Schwabacher im ersten Viertel nach vorne gebracht (12:9). Nachdem die Schwabacher Defense Anfang des zweiten Durchgangs so gut funktioniert hatte, dass die Gastgeber drei Spielminuten am Stück ohne Korberfolg blieben (13., 22:9), war quasi schon eine Vorentscheidung gefallen. Auch das zweite Viertel (18:14) ging an den Turnverein. Aus der Kabine kamen weiterhin starke 48er (23., 38:25), die dann angesichts des immer wahrscheinlicher werdenden Sieges die Zügel etwas schleifen ließen. Ein weiteres Viertel für Schwabach: 19:16. Auch im letzten Abschnitt ein starker Beginn der 48er (32., 57:39). Danach Ergebnisverwaltung, die Postler kamen besser ins Spiel, holten das Viertel (14:18), der Sieg ging aber an Schwabach.
TV 1848: Ehrhardt (16, 11/4), Wendel (16), Arndt (15, 4/3), Depperschmidt (6), Erwin Sohst (6), Raith (3, 1/1) Crespo (1, 2/1).
Do. 24.05.12
Do. 24.05.12
Di. 15.05.12
Di. 15.05.12