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Die Zertifizierung, so Stech, dokumentiere die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder. In Deutschland wachse die Waldfläche jährlich um 4000 Hektar. Es werde nicht mehr entnommen als nachwächst. Mit dem PEFC-Zeichen seien in Bayern 76 Prozent der Wälder zertifiziert, in Deutschland zwei Drittel.
Für den Verbraucher ist es nach Stechs Worten ratsam, beim Kauf von Holzprodukten auf das PEFC-Zeichen zu achten. Dieses Zeichen finde man neben klassischen Holzartikeln auch auf Papier, Hygienetüchern und Taschentüchern. Stech wies darauf hin, dass der Verbaucher mit seiner Kaufentscheidung der örtlichen Forstwirtschaft helfen kann und die Waldbesitzer den Verbraucher auch darauf aufmerksam machen sollte.
Der Vorsitzende der forstlichen Vereinigung Mittelfranken, Walter Nussel, freute sich über ein gutes Vermarktungsjahr mit stabilen Holzpreisen. Werner Wolf berichtete über die aktive Forstwirtschaft – aktive Jäger – aktive Forstbeamte im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
Der Ehrenkreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes, Hans Königsdörfer sprach eine Forsa-Umfrage an, nach der sich die Bevölkerung mit großer Mehrheit für die Bewirtschaftung der Wälder aussprach und Holzprodukte aus der Region bevorzuge.
Forstoberrat Christan Kassian erklärte die Ergebnisse des Vegetationsgutachtens. Die Auswertung ergab, dass der Wildverbiss im Vereinsgebiet tragbar und somit die Höhe des Abschusses beibehalten werden kann. Vorsitzender Hans Kübler berichtete, dass fast 15000 Festmeter Holz über die FBG vermarktet und die vereinseigenen Forstmaschinen gut eingesetzt wurden. 11000 Waldpflanzen bezogen die Mitglieder über ihre Selbsthilfeeinrichtung.

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