Montag, 17.12.2018

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Nürnberger Unterstützung für Zweitliga-Basketballerinnen

Schwabach erwartet am Samstag um 16 Uhr die TS Jahn München, zum Anfeuern kommen auch die Falcons aus der Noris - 01.12.2018 06:00 Uhr

Vor einigen Jahren vom TV Fürth 1860 zu den 48ern gestoßen und seither nicht mehr aus der Mannschaft wegzudenken: Kerstin Clauß, die sich immer wieder aus der Defense nach vorne schleicht und für einen Dreier gut ist. Im bisherigen Verlauf der Saison kommt sie allerdings auf nicht allzu viel Einsatzzeit. © Foto: Zink


Die beiden mittelfränkischen Zweitligisten wollen sich gegenseitig unterstützen, deshalb sind die Jungs aus der Noris heute in der Schwimmbadhalle und stärken den Schwabacher Mädels den Rücken gegen das Team aus der Landeshauptstadt. In der Halbzeitpause tritt die U10 der 48er zu einem "Freundschaftsspiel" gegen die Falcons an und nach dem Spiel geben die Akteure der beiden Bundesligisten in der Halle eine Autogrammstunde.

Am kommenden Dienstag, 4. Dezember, um 19.30 Uhr findet der Gegenbesuch der Kia Baskets in Nürnberg statt. Und mit Hilfe der Schwabacher Mädels werden die Falcons hoffentlich mit Heidelberg fertig. Zuschauer, die das heutige Match besucht haben, bekommen gegen Vorlage ihres Tickets in Nürnberg einen verbilligten Eintritt.

Eigentlich Titelfavorit

Zum heutigen Gegner: Die Turnerschaft München zählte zu Saisonbeginn nach Meinung des Schwabacher Coaches David Muck zu den Meisterschaftsfavoriten; gegenwärtig sieht das mit dem Aufstieg für die Münchner allerdings nicht so rosig aus. Aber der Gast verfügt trotzdem über ein hochwertiges Basketballteam. Da ist zu allererst Emily Bessoir zu nennen, stärkste Werferin (101), stärkster Rebounder (57), die Gefahr für jeden Gegner schlechthin. Und dann sind da noch Anna Heise, Verena Seligmann und Christina Schnorr, allesamt wurfsicher und reboundstark; die vier werden der Schwabacher Defense einen anstrengenden Nachmittag bereiten.

Und die Schwabacher Kia Baskets? Fast alle sind an Bord, nur "Küken" Lineke Przybille laboriert seit geraumer Zeit an einem Ermüdungsbruch und ist nicht einsetzbar.

Fast in Bestbesetzung

Brooke Le Mar, die knapp für ein Drittel der Schwabacher Körbe verantwortlich zeichnet, ist fit wie eh und je. Einsatzfähig sind auch die anderen Schwabacher Leistungsträger. Coach David Muck wäre ein schlechter Coach – er ist kein schlechter – hätte er die Mannschaft nicht auf den heutigen Gegner eingestellt. So können die Zuschauer auch noch auf ein spannendes Basketballspiel hoffen, mit dem die Schwabacher im übrigen schon wieder die Vorrunde abschließen. 

RAYMOND HASLER

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