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Huber bleibt VdK-Chef in Döckingen und Auernheim

Neuwahl brachte keine Überraschungen – Gutes Jahr und bewährter Vorstand - 12.03.2017 15:11 Uhr

Die neue und erweiterte Ortsverbands-Führung des VdK Döckingen/Auernheim mit dem Vorsitzenden Siegfried Huber (rechts) und seinem Vize Karl Kress (Zweiter von links). © Hoffmann


Weit über ein Drittel der 145 Mitglieder besuchte die Versammlung in Döckingen. Vorsitzender Siegfried Huber hielt Rückschau auf das Jahr 2016, das für den Ortsverband ein sehr gutes gewesen sei. Höhepunkte waren der Vereinsausflug, das Grillfest und die Weihnachtsfeier. Bei der herbstlichen Haussammlung zeigten sich die Mitglieder recht spendenfreudig.

Bei allen Aktivitäten spürten Huber und sein Stellvertreter Karl Kress nach eigenen Worten „ein harmonisches und geselliges Miteinander der Mitglieder aus den beiden Ortschaften“. Nach dem Bericht von Kassenwart Brigitte Rößler entlasteten die Mitglieder den Vorstand einstimmig.

Bei der anschließenden Vorstandswahl blieb alles beim Alten. Siegfried Huber bleibt Vorsitzender, Karl Kress ist weiterhin sein Stellvertreter. Brigitte Rößler als Kassenwart, Thomas Eisen als Schriftführer, Gertraud Aust als Frauenbeauftragte sowie Irmgard Eisen und Heinrich Enser als Beisitzer bestätigte die Versammlung ebenfalls ohne Gegenstimmen. Zusätzliche Beisitzer sind künftig Gerhard Standhartinger und Edith Stengel.

Für dieses Jahr gab Huber bekannt, dass es am Samstag, 8. Juli, einen Ausflug nach Würzburg und Kitzingen gibt sowie am Sonntag, 20. August, das Grillfest und am Sonntag, 17. Dezember, die Weihnachtsfeier.

Über die allgemeine Situation im VdK sprach schließlich Klaus-Dieter Böheim vom Kreisverband. Den politischen Diskurs hätten im vergangenen Jahr die Kernthemen Rente, Armut, Gesundheit, Pflege und Behinderung bestimmt. Durch den Druck des VdK seien zum 1. Januar 2017 entscheidende Verbesserungen im Pflegestärkungsgesetz erreicht worden. Nun sei es gerade im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahlen wichtig, den Politikern hartnäckig und kritisch auf den Zahn zu fühlen, um eine weitere soziale Spaltung zu stoppen, so Böheim. 

fh

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