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Donnerstag, 22.06. - 16:13 Uhr

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Tropischer Donnerstag: 35 Grad und dann Gewitter

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starken Unwettern - Tornado in Hamburg - vor 1 Stunde

Viel trinken ist bei den derzeitigen Temperaturen unerlässlich. © dpa


Büros ohne Klimaanlage sind derzeit wohl nicht der richtige Aufenthaltsort für Frankens Arbeitskräfte - die freie Natur aber auch nicht. Nach dem heißen Mittwoch ist laut dem Wetterochs am Donnerstag noch eine Steigerung drin: Die Temperaturen klettern auf 33 bis 35 Grad. Leider hat auch der Wind eine kurze Sommerpause eingelegt, sodass eine Abkühlung nur durch einen Sprung in die nassen Fluten eines Badesees oder Schwimmbeckens zu erreichen sein wird. Damit Sie die Hitze gut überstehen, haben wir die besten Tipps zusammengestellt.

Allerdings sollten Sie dabei immer ein trockenes Fleckchen im Blick haben, denn der DWD hat eine Unwetterwarnung für Franken herausgegeben. Ab dem späten Nachmittag könnte es ordentlich krachen. Auch der Wetterochs prognostiziert starke Gewitter, die laut seiner Analyse im Vorfeld einer Kaltfront auftreten.

Allerdings gibt er sich selbstkritisch. Wie schon vergangenen Donnerstag (Fronleichnam) könne es auch diese Woche sein, dass am Ende nur ein paar Windböen vorbeiziehen. Wetter eben.

In der Nacht auf Freitag beträgt der Tiefstwert laut wetter.com 24 Grad. Am Tag werden dann wieder Werte um die 30-Grad-Marke erwartet. Am Samstag soll es bei 29 Grad trocken bleiben, ehe das Thermometer am Sonntag auf bis zu 24 Grad fällt.

Tornado in Hamburg

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtete, Meteorologen der Luftfahrtberatung hätten den typischen "Luftschlauch" um 11.37 Uhr etwa zehn Kilometer vom Hamburger Flughafen entfernt gesichtet. Der DWD-Tornado-Beauftragte Andreas Friedrich sagte, es habe sich allerdings um einen schwachen und nur kurzlebigen Tornado von wenigen Minuten gehandelt. Der Sturm zudem nur kurz "Bodenkontakt" hatte - daher seien die Auswirkungen wohl nur gering. Die Feuerwehr Hamburg schrieb auf Twitter, man habe keine eigenen Erkenntnisse über einen solchen Wirbelsturm.

Wegen des heftigen Unwetters stellte die Deutsche Bahn nach eigenen Angaben den Verkehr zwischen Hannover, Hamburg, Kiel und Bremen ein. Das regionale Bahnunternehmen Metronom teilte mit, durch das starke Unwetter und dadurch umgestürzte Bäume seien Strecken kaum oder nur mit großen Einschränkungen zu befahren. Betroffen seien die Linien von Uelzen, Bremen und Cuxhaven nach Hamburg. Züge könnten gar nicht mehr oder nur mit großen Verspätungen fahren.

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