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Bundesliga-Schützin beim Sauschießen

Tina Grünwedel legte zum Auftakt in Osterdorf starke Ergebnisse vor - 17.02.2016 08:10 Uhr

Eine Bundesliga-Schützin legt in Osterdorf an: Tina Grünwedel folgte gleich zum Auftakt der Einladung zum Sauschießen und legte schwer zu knackende Marken vor.

Eine Bundesliga-Schützin legt in Osterdorf an: Tina Grünwedel folgte gleich zum Auftakt der Einladung zum Sauschießen und legte schwer zu knackende Marken vor. © SV Jura-Höh


Tina Grünwedel aus Niederhofen, die in der Bundesliga für den SV Petersaurach am Start ist, war zusammen mit ihrer Mutter Renate, ihrer Schwester Simone Schmoll sowie deren Mann Christian Schmoll der Einladung der Jura-Höh-Schützen gefolgt und traf das eine und andere Mal mitten ins Schwarze. Auch der Schützenmeister des Patenvereins Edelweiß Bubenheim, Andreas Neubauer, versuchte zum Auftakt sein Glück.

Der Schützenverein Jura-Höh Os­terdorf wird heuer 60 Jahre alt und veranstaltet zum 35. Mal sein Sauschießen. Anlass genug, kein normales Sauschießen durchzuführen, sondern das Programm zu erweitern und Preise im Wert von über 5000 Euro anzu­bieten. Erster Preis ist ein ganzes Schwein. Jeder Teilnehmer bekommt einen Preis seiner Wahl, der je nach Platzierung herausgesucht wird. Beim Festschießen wird eine Fest-, Glücks- und Adlerscheibe herausgeschossen. Hier winken Geldpreise von fünf bis 150 Euro.

Auf die Festscheibe legte Tina Grünwedel mit einem 23,1-Teiler gleich mal eine Marke vor, die nur schwer zu knacken sein dürfte. Auch die Wertung auf die Adlerscheibe führt sie mit einem 54,1-Teiler noch an. Auf die ganze Sau schoss sie mit einem 11,3-Teiler alles andere als schlecht, aber der zweite Schützenmeister der Jura-Höh, Thomas Schwill, setzte seinen Schuss noch ein winziges Stück­chen näher in die Mitte – er traf nur 6,6 Hundertstel Millimeter vom absoluten Mittelpunkt entfernt. Karl Gronauer (ebenfalls Osterdorf) erzielte den besten Glücksschuss. Mit einem 24,2-Teiler führt er das Teilnehmerfeld auf die Glücksscheibe nach dem ersten Abend an.

Das Sauschießen läuft noch bis zum Sonntag, 28. Februar. Jeder darf mitmachen. Schützen, die keine Waffe haben, stellt der Verein ein Gewehr zur Verfügung. Fachkundiges Personal überwacht den Schießbetrieb und gibt, falls notwendig, auch Tipps zur Handhabung. Die Zwischenergebnisse und die Endresultate können auf der Seite des Schützenvereins unter www.dieosterdorfer.de eingesehen werden.
  

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