Samstag, 23.03.2019

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Umleitung nicht bemerkt: Anhänger rutscht fast in Graben

Lkw-Fahrer konnte sich nicht mehr selbst aus der misslichen Lage befreien - 15.03.2019 11:56 Uhr

Anhänger hing bedrohlich über dem Graben © Robert Renner


Der Brummifahrer, der auf dem Weg in die Schweiz war, hatte ein Umleitungsschild an der Abfahrt nach Heideck falsch interpretiert und verließ dort mit seinem Lastzug die Bundesstraße 2. Als er den Irrtum bemerkte, wollte er umkehren. Dazu versuchte er den Autotransporter auf dem Zubringer nach Mischelbach an der Brücke über die B2 rückwärts in eine Einfahrt rangieren.

Zu dem Zeitpunkt war es noch dunkel und der Fahrer sah in den Rückspiegeln nicht sofort, dass der Anhänger neben die Einfahrt lief. Als er es bemerkte, konnte er gerade noch abbremsen, bevor das Gespann in den Graben rutschte. Der Anhänger hing da schon bedrohlich über dem Abgrund. Aus der misslichen Lage konnte der Kapitän der Landstraße den Lastzug nicht mehr ohne fremde Hilfe manövrieren. Daher wurde ein Lkw-Abschleppdienst verständigt, der den Lastwagen, der ebenso wie seine Fracht unbeschädigt, blieb herauszog.   


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