|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
Fast das komplette diesjährige OCV-Programm wurde zum Endspurt im vollbesetzten Saal des Gasthauses König noch einmal geboten. Lediglich der Schautanz der Kindergarde und der Gardetanz der Juniorengarde wurden gestrichen, um Platz für etliche Ordensverleihungen und zwei neue Einlagen zu haben.
Die Prinzengarde überraschte mit einem Cowboy-Überfall, nachdem die Elferräte ihren Männerschautanz als Indianer aufs Parkett gelegt hatten. Und natürlich durfte der Oberhochstatter Rosenmontagsklassiker „An der Milchrampe“ nicht fehlen, bei dem alljährlich das Dorfgeschehen aufs Korn genommen wird.
Pointenreich wurde beispielsweise erzählt, wie ein Oberhochstatter die Tür zum Feuerwehrgerätehaus aufsperrte und ganz fürchterlich erschrak. Den just in dem Moment, als er den Schlüssel im Schloss drehte, heulte die Sirene am Dach los. Er dachte, er hätte den Alarm ausgelöst, erst später fiel ihm ein, dass es der erste Samstag im Monat war, an dem stets Probealarm ausgelöst wird.
Viel Gelächter erntete auch die Geschichte eines Dorfbewohners, der zusammen mit seiner Tochter nach Unterrödel im Nachbarlandkreis Roth fahren wollte. Die Tochter gab aber versehentlich nicht die Hausnummer 9A sondern A9, also die von Unterrödel nicht allzu weit entfernte Autobahn ins Navigationsgerät ein. „Wie’s auf der Autobahn geheißen hat: ,Sie haben Ihr Ziel erreicht’, ham’s g’wusst, dass ned in Unterrödel san“, schilderten Tobias Kaußler und Matthias Moritz, die den Bauern und den Jäger an der Milchrampe gaben, grinsend.
Überhaupt herrschte beim OCV-Rosenmontagsball beste Stimmung. Das Programm eröffnet hatte der Einzug der Aktiven mit Prinzenpaar Susanne I. und Michael I. sowie den Nachwuchstollitäten Marie I. und Maximilian I. an der Spitze. Nach dem offiziellen Teil wurden bei bester Musik der Band „Stark“ – früher als „Kir Royal“ bekannt – noch kräftig die Tanzbeine geschwungen. Und natürlich herrschte in der Bar Hochbetrieb.