|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
Pünktlich um 14.00 Uhr zog die erste Gruppe durch das Spalter Tor – und zwar mit krachenden Klängen. Es waren die Donzdorf’r Noda-Biag’r, angeführt von den beiden Othellos der Pleinfelder Theatergruppe „Die Sandhos’n“.
Die Pleinfelder Hummel hatten sich für ihr Faschingstreiben wieder kräftig Verstärkung geholt. Mit dabei waren unter anderem Mauch Gugga aus Maihingen, die Wenden Guggen aus Wendelstein und die Weissahoarer Giggalesbronzer aus Weißenhorn – allesamt Kapellen, denen es weniger darum geht, Lieder möglichst exakt zu spielen, sondern möglichst laut. Außerdem sind sie wüst geschminkt und wild kostümiert.
Das passt aber gut zu den Späßen, die die Fußgruppen, zu denen unter anderem die Thalmässinger Faschingswächter und die Spalter Fleckli gehörten, mit den Zuschauern trieben.