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Nachdem die Solnhofener Herren gegen beide Teams in den Hinspielen verloren hatten, wollten sie die Partien nun hoch konzentriert für sich entscheiden. Der TSV Rothenburg begann wie erwartet mit einem guten Angriff und einem sicheren Block. Die TSG ließ sich davon aber nicht beeindrucken. Sie sicherte sich den spannenden ersten Satz knapp mit 26:24. Im zweiten Durchgang war vor allem die Ballannahme und Abwehr der Solnhofener nicht mehr so konzentriert. Es wurde schwierig, die guten Rothenburger unter Druck zu setzen. Die Folge war der Satzverlust mit 15:25.
Im dritten Abschnitt entwickelte sich ein heißer Kampf. Eine 9:0-Führung konnte Solnhofen nicht zu einem sicheren Sieg nutzen. Stattdessen führte Rothenburg zwischenzeitlich mit 16:12. Es wurde noch einmal spannend. Die TSG glich zum 24:24 aus, ehe sie dann mit 27:25 als Sieger hervorging. Der vierte Durchgang war dann mit 25:14 eine klare Sache für die Gäste aus dem Altmühltal. Der 3:1-Sieg war somit perfekt.
Auch den zweiten Gegner an diesem Tag, den bisherigen Tabellenzweiten TSV Marktbergel, wollten die Solnhofener Herren in die Schranken weisen. Dies gelang zu Beginn auch ganz gut. 25:16 hieß es nach dem ersten Satz.
Im zweiten Durchgang lief die TSG dann allerdings bis zum 11:18 ständig einem Rückstand hinterher. Aber auch hier zeigten die Solnhofener Moral und erkämpften sich mit einem 25:23 den Sieg. Der Wille der sonst blocksicheren Marktbergler war jetzt gebrochen. So war der dritte Satz mit 25:17 für die TSG der Garant für den 3:0-Erfolg.
Für den Tabellenführer stehen jetzt noch zwei Spieltage an: Am Samstag, 3. März, gastieren die Solnhofener beim SV Rednitzhembach (zweiter Gegner ist der TSV Windsbach). Zum Abschluss folgt dann am Samstag, 24. März, ein Heimspieltag in der Sola-Halle mit dem TuS Feuchtwangen und dem TSV Dürrwangen als Gegner. In den verbleibenden vier Partie haben es die TSGler selbst in der Hand, die Meisterschaft in der Bezirksklasse Süd perfekt zu machen.
TSG Solnhofen: Manfred Schneider, Mathias Löffler, Reinhold Mack, Benni Mack, Alfred Mack, Janosch Ott und Thorsten Höhn.