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Zum Abschluss gelangen dem Team um Spielertrainer Manfred Schneider zwei wichtige Siege beim Auswärtsspieltag in Dürrwangen. Die TSGler bezwangen einerseits den Mitaufsteiger und Gastgeber mit 3:2, andererseits besiegten sie den ASV Veitsbronn mit 3:0.
Damit schafften sie zum Jahresende mit 14:2 Punkten den Sprung auf Platz eins und gehen als Tabellenführer in die Weihnachtspause. Der erste Satz gegen die Hausherren des TSV Dürrwangen war spannend bis zum Schluss. Der TSV und die TSG lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Jeder Punkt blieb hart umkämpft. Gute Angriffe und gute Blocks auf beiden Seiten ließen erst beim Stand 33:31 für die TSG Solnhofen einen Sieger zu. Dabei hatten beide Mannschaften einige Male eine Matchball zu verzeichnen.
Im zweiten und dritten Durchgang aber zeigten die Solnhofener eine magere Leistung.
Die eigenen Angriffe wurden vom Gegner abgeblockt und deren Angriffe fanden immer wieder ein Loch im Block und in der Abwehr der TSG. Beide Sätze gingen deutlich mit 25:11 und 25:17 an den TSV Dürrwangen. Die Schneider-Truppe wollte aber ihre gute Position in der Tabelle nicht so leicht abgeben. Mit großer Moral und dem Willen, das Spiel zu drehen, gelang der Sieg im vierten Abschnitt mit 25:21.
Beim Stand von 2:2 musste der fünfte Satz entscheiden. Hier zeigten sich die Routine und psychische Stärke der Solnhofener Volleyballer gegen die jungen Dürrwanger Spieler. Schnell konnten die Gäste eine 8:3-Führung herausgespielen, die sie nicht mehr abgaben. 15:10 hieß es am Ende für Solnhofen zum glücklichen 3:2-Endstand.
Gegen die weiteren Gäste aus Veitsbronn reichte der TSG eine durchschnittliche Leistung, um den Gegner auf Distanz zu halten. Ungefährdet beahuptete sich Solnhofen in allen drei Durchgängen mit 25:19, 25:19 und 25:16 zum 3:0-Endstand. Für die TSG bedeutete dies den sechsten Sieg in Folge, Platz eins und damit eine vorzeitige Bescherung.
TSG Solnhofen: Manfred Schneider, Mathias Löffler, Reinhold Mack, Benni Mack, Alfred Mack, Janosch Ott, Hilmar Jung, Christian Jung, Thorsten Höhn.