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Wettstreit rund ums Wasser

Kreisjugendfeuerwehrtag in Weißenburg mit Rekordbeteiligung - 23.07.2012 08:13 Uhr

weissenburg  - Über 400 Jugendfeuerwehrleute aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen haben am Kreisjugendfeuerwehrtag in Weißenburg teilgenommen. Das ist neuer Rekord. Bereits zum 22. Mal fand diese Aktion statt und nach 20 Jahren war wieder einmal Weißenburg Ausrichtungsort.

Versiert in allen Lebenslagen: Der Feuerwehrnachwuchs musste mit dem Paddelboot auf dem Seeweiher ebenso sein Geschick beweisen wie andernorts die Treffsicherheit mit der Armbrust. Insgesamt galt es, zwölf Stationen zu meistern. Und ganz nebenbei hatten sich Klaus Höhne und seine Mitstreiter noch ein Stadtquiz ausgedacht, sodass die Feuerwehrler auch noch viel über Weißenburg lernten.
Versiert in allen Lebenslagen: Der Feuerwehrnachwuchs musste mit dem Paddelboot auf dem Seeweiher ebenso sein Geschick beweisen wie andernorts die Treffsicherheit mit der Armbrust. Insgesamt galt es, zwölf Stationen zu meistern. Und ganz nebenbei hatten sich Klaus Höhne und seine Mitstreiter noch ein Stadtquiz ausgedacht, sodass die Feuerwehrler auch noch viel über Weißenburg lernten.
Foto: Kühnel
Versiert in allen Lebenslagen: Der Feuerwehrnachwuchs musste mit dem Paddelboot auf dem Seeweiher ebenso sein Geschick beweisen wie andernorts die Treffsicherheit mit der Armbrust. Insgesamt galt es, zwölf Stationen zu meistern. Und ganz nebenbei hatten sich Klaus Höhne und seine Mitstreiter noch ein Stadtquiz ausgedacht, sodass die Feuerwehrler auch noch viel über Weißenburg lernten.
Versiert in allen Lebenslagen: Der Feuerwehrnachwuchs musste mit dem Paddelboot auf dem Seeweiher ebenso sein Geschick beweisen wie andernorts die Treffsicherheit mit der Armbrust. Insgesamt galt es, zwölf Stationen zu meistern. Und ganz nebenbei hatten sich Klaus Höhne und seine Mitstreiter noch ein Stadtquiz ausgedacht, sodass die Feuerwehrler auch noch viel über Weißenburg lernten.
Foto: Kühnel

Schirmherr Oberbürgermeister Jürgen Schröppel freute sich besonders darüber, dass so viele Jugendliche gekommen sind. Außerdem sprach er in seiner Begrüßung allen Mitwirkenden ein „herzliches Dankeschön“ aus und hatte für den Nachwuchs noch einen Ratschlag im Gepäck: „Nehmt die Spiele nicht so bierernst, hier soll vor allem der Spaß im Vordergrund stehen.“

Und den hatten wohl die meisten Teilnehmer. Hauptorganisator und Vorsitzender des Weißenburger Feuerwehrvereins Klaus Höhne hat sich zusammen mit den Feuerwehren des Brandkreises 2 allerhand lustige Spiele ausgedacht. An zwölf Stationen sollte der Feuerwehrnachwuchs sein Können beweisen. Da ging es vom Bootsparcours auf dem Seeweiher über ein Angelspiel am Wildbadsaal und ein Seilbrückenspiel in der Spitalanlage bis hin zu einer Löschübung auf dem Verkehrsübungsplatz lautstark und fröhlich zu.

Foto: Kühnel
Foto: Kühnel
Foto: Kühnel
Foto: Kühnel

Damit der Weg zwischen den Sta­tionen nicht langweilig wurde, hatte sich Höhne gleich noch ein Stadtquiz für die Teams ausgedacht. Wer die Augen bei dem Zug durch die Altstadt offen hielt, konnte die Fragen ohne Probleme beantworten und gleich noch etwas über Weißenburg lernen.

Auch OB Schröppel freute sich, dass die Stationen in der ganzen Stadt verteilt waren. „Da lernen die jungen Leute gleich noch die Schokoladenseiten von Weißenburg kennen.“ Einen weiteren Vorteil nannte SPD-Landtagsabgeordnete Christa Naaß: „Die Bürger können zuschauen und sehen, was die jungen Leute alles leisten. Außerdem kann man erleben, dass Helfen auch Spaß machen kann.“

Volltreffer: Zielen mit dem Wasserschlauch kann schwieriger sein, als es aussieht – vor allen Dingen wenn der nötige Leitungsdruck per Hand erzeugt werden muss. Auch Oberbürgermeister Jürgen Schröppel als Schirmherr beobachtete die Leistungen an den einzelnen Stationen.
Volltreffer: Zielen mit dem Wasserschlauch kann schwieriger sein, als es aussieht – vor allen Dingen wenn der nötige Leitungsdruck per Hand erzeugt werden muss. Auch Oberbürgermeister Jürgen Schröppel als Schirmherr beobachtete die Leistungen an den einzelnen Stationen.
Foto: Kühnel
Volltreffer: Zielen mit dem Wasserschlauch kann schwieriger sein, als es aussieht – vor allen Dingen wenn der nötige Leitungsdruck per Hand erzeugt werden muss. Auch Oberbürgermeister Jürgen Schröppel als Schirmherr beobachtete die Leistungen an den einzelnen Stationen.
Volltreffer: Zielen mit dem Wasserschlauch kann schwieriger sein, als es aussieht – vor allen Dingen wenn der nötige Leitungsdruck per Hand erzeugt werden muss. Auch Oberbürgermeister Jürgen Schröppel als Schirmherr beobachtete die Leistungen an den einzelnen Stationen.
Foto: Kühnel

Im Vordergrund der zweitägigen Veranstaltung solle vor allem die Kameradschaft stehen, meinte Kreisbrandrat Werner Kastner. Die wurde zum einen durch die Wettkämpfe gestärkt. Hier mussten die jungen Leute die Aufgaben immer in Vierer-Teams lösen. Zum anderen sorgten aber auch das gemeinsame Zeltlager auf der Schulsportanlage An der Hagenau und ein Discoabend für neue Kontakte. Einen runden Abschluss bildete der Feldgottesdienst mit Schäferwagenkirche.

„Da gehört sich der Landkreis gelobt“, meint Organisator Höhne. Ohne Probleme wurde das benötigte Gelän­de An der Hagenau zur Verfügung gestellt. „Und wir dürfen auch Toiletten und Duschen der Landkreisturnhalle das gesamte Wochenende nutzen.“ Überhaupt freute sich Höhne, dass die Zusammenarbeit mit den einzelnen Stellen so reibungslos geklappt hat. „Ich musste keinen einzigen Stein aus dem Weg räumen.“

Auch die Jugendlichen selbst zeigten sich von der Veranstaltung begeis­tert. Die 15-jährige Rebekka von der FFW Gräfensteinberg ist beispielsweise schon zum dritten Mal mit dabei. „Ich finde es voll cool“, erzählt sie. „Unser Team ist lustig, und die Zusammenarbeit macht einfach Spaß.“ Und das Vorurteil, dass Feuerwehr nur was für Jungs sei, kann sie ganz klar widerlegen. Zum einen schießt sie beim „Adlerschießen“ mit der Armbrust mindestens so gut wie die zwei Jungs vor ihr und zum anderen: „Bei uns in der Feuerwehr haben wir eine gute Frauenquote. Wir sind sogar mehr Mädchen.“ 

Bianca Kühnel


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