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Raus in den Festivalsommer!

Trüding in der Karibik - 08.04.2017 07:52 Uhr

Bukahara: Drei Kontinente. Stimmen und Songs, die eine magische Anziehungskraft erzeugen.


In diesem Jahr hat man ein bockstarkes Programm geschnürt, das ohne die ganz großen Namen auskommt, aber in der Dichte beeindruckend ist. Von den bis Redaktionsschluss bekannten zehn Bands kennt man die eine Hälfte und die andere muss man unbedingt kennenlernen.

Aus der Fraktion Festival-Kracher hat das AKF in diesem Jahr die Ohrbooten sowie Mono & Nikitaman an Bord. Die sind zwar irgendwie unvermeidlich und oft gehört, aber eben auch unschlagbar gut, wenn es darum geht, spät zur Nacht gute Laune zu verbreiten.

Die Süd- und Mittelamerika-Abteilung fährt derweil mit schwerem Geschütz nach Wassertrüdingen. Panteón Rococó ist eine schwindelerregend turbulente Rockformation aus Mexiko, die dort Kultstatus genießt. Aus Kolumbien kommt Velo de Oza, die für folkloristisch eingelegten Carranga-Rock stehen.

Die Reggae-Sparte hat mit Kabaka Pyramid und Jahcoustix zwei spannende Acts zu bieten. Kabaka verbindet gekonnt Hip-Hop mit Reggae-Vibes und erinnert dabei stark an Gentleman. Hinter Jahcoustix steht der deutsche Diplomatensohn Sebastian Sturm, der in Jamaika bald eingebürgert werden dürfte, wenn er dem traditionellen Reggae weiter so viel Ehre macht. Ergänzt wird dieser Doppelpack von der niederländischen Ska-Formation Bazzookas.
Etwas aus der Reihe tanzt die Folk-Pop-Indie-Rock-Band Bukahara. Die bekommt problemlos Swing, Folk, Reggae und Arabic-Balkan-Klänge in einem Programm unter, das so eine fast magische Anziehungskraft entwickelt.  

Donnerstag, 13. Juli, bis Sonntag, 16. Juli, Wassertrüdingen. 

Jan Stephan Carpe diem

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