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Die Polizeidienststelle Nürnberg-Süd kam dem Mann auf die Spur, als dieser einen angeblichen Brand in Nürnberg-Langwasser gemeldet hatte, was sich aber dann später als Falschmeldung herausstellte.
Der 35-Jährige stand unter Verdacht, Schlösser von Wohnungstüren sowie Briefkästen mit Nägeln, Drähten, Holzstücken oder auch Klebstoff verstopft zu haben. Mehrere Hausbewohner standen so vor "verschlossenen" Türen und mussten den Schlüsseldienst alamieren, um in ihre Wohnungen zu gelangen.
Während der polizeilichen Vernehmung gestand der Mann über 36 Fälle, wobei der entstandene Schaden auf ungefähr 1000 Euro geschätzt wird.