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Der Fundort wurde weiträumig abgesperrt und Sprengstoffexperten des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) verständigt. Die Experten stellten fest, dass es sich um funktionsfähige Handgranaten des Typs M 75 handelte.
Der Fundort wurde mit Unterstützung von zwei Diensthundeführern und Kräften der Polizeiinspektion Vilsbiburg nochmals durch Beamte des LKA abgesucht. Weitere gefährliche Gegenstände wurden nicht gefunden. Hinweise auf den vormaligen Besitzer liegen noch nicht vor. Derzeit befinden sich die Handgranaten zur Spurensuche bei der Kriminaltechnik, die Ermittlungen wurden von Sprengstoffermittlern des LKA übernommen.
Nicht nur aufgrund dieses Falles weist das Bayerische Landeskriminalamt auf die Gefährlichkeit derartiger „Fundstücke“ hin. Bei deren Auffinden sollte sofort die Polizei verständigt werden, ein Berühren der Fundstücke kann lebensgefährlich sein.