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Silvester: Zahlreiche Körperverletzungen in Neustadt/Aisch

15-Jähriger aus Markt Bibart mit Alkoholvergiftung auf Intensivstation - 01.01.2012 15:49 Uhr

Kurz nach Jahreswechsel suchte etwa ein junger Mann seine Exfreundin in Neustadt in deren Wohnung auf. Er wollte seine ehemalige Freundin vor ihrem neuen Freund warnen. Hierfür warf er solange Steine gegen ihr Fenster, bis sie sich schließlich zu ihm bemühte. Unter den Augen der anwesenden Polizeibeamten griff er seine Exfreundin an den Armen und stieß sie weg. Ferner steht er auch im Verdacht eine gläserne Eingangstür eingetreten zu haben. Es muß sich nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung verantworten.

Ebenfalls nach Mitternacht schlug ein 34-Jähriger einem 18-Jährigen in Emskirchen mit der Faust ins Gesicht. Der Ältere war der Meinung, dass der junge Mann zu schnell mit seinem Auto an ihm vorbeifuhr. Der 18-Jährige wurde leicht im Gesicht verletzt.

Komplett rastete ein betrunkener 38-jähriger Familienvater in Neustadt/Aisch aus. Zunächst wurde die Polizei verständigt, dass der Mann seine Ehefrau samt Kind schlage. Als die Beamten den renitenten Mann zur Ausnüchterung mitnehmen wollten, leistete er erheblichen Widerstand. Hierbei wurde ein Beamter leicht verletzt. Der Mann muß sich jetzt neben einem Verfahren wegen Körperverletzung auch wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Nach reichlichem Alkoholkonsum stritt sich in Markt Bibart ein junges Pärchen. Im Verlauf der Streitigkeit trat der Freund seiner Freundin in den Bauch. Obwohl die junge Frau kein Interesse an der Strafvervolgung hat, werden dennoch Ermittlungen wegen Körperverletzung geführt, da die Staatsanwaltschaft unabhängig davon öffentliches Interesse an der Strafverfolgung begründen kann.

Alkoholvergiftung mit 15 Jahren

Mit einer Alkoholvergiftung wurde dagegen ein 15-jähriger Junge gegen auf die Intensivstation des Neustädter Krankenhaus eingeliefert. Er hatte zusammen mit anderen Jugendlichen in Markt Bibart Silvester gefeiert. Auch hier ermittelt die Polizei, vor allem die Herkunft des Alkohols interessiert die Beamten. 

ots

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