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Merkel und Sarkozy fordern Sonderkonten für griechische Einnahmen

Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone sei aber kein Thema - 06.02. 13:27 Uhr

Paris/Berlin   - Deutschland und Frankreich verlieren die Geduld mit Athen und schlagen zur Schuldentilgung ein Sonderkonto für griechische Einnahmen vor.


Besonders heftig umstritten ist in Griechenland die von der «Troika» geforderte Kappung des Mindestlohns, der derzeit rund 750 Euro monatlich beträgt.
Besonders heftig umstritten ist in Griechenland die von der «Troika» geforderte Kappung des Mindestlohns, der derzeit rund 750 Euro monatlich beträgt.
Foto: Orestis Panagiotou (dpa)
Besonders heftig umstritten ist in Griechenland die von der «Troika» geforderte Kappung des Mindestlohns, der derzeit rund 750 Euro monatlich beträgt.
Besonders heftig umstritten ist in Griechenland die von der «Troika» geforderte Kappung des Mindestlohns, der derzeit rund 750 Euro monatlich beträgt.
Foto: Orestis Panagiotou (dpa)

Über dieses Konto könnten griechische Schulden künftig abgebaut werden, erklärten Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag in Paris nach einem Treffen der Regierungen beider Länder.

In deutlichen Worten forderten Merkel und Sarkozy die griechische Regierung und alle Parteien in Athen auf, die zugesagten Reformen bedingungslos umzusetzen. Merkel betonte, es werde kein neues Geld für Griechenland geben, so lange die Forderungen der internationalen „Troika“-Kontrolleure nicht erfüllt seien: „Die Zeit drängt.“ Es stehe für die gesamte Euro-Gruppe viel auf dem Spiel.

Es bringe jetzt nichts mehr, die Verhandlungen ständig zu verlängern. Ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone sei aber kein Thema, betonten Merkel und Sarkozy.

 



dpa

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