23°C
Freitag, 25.05. - 20:36 Uhr
Login
Info
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos!
Passwort vergessen
Info
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!

E-Mail-Adresse
Druckversion

Ramsauer lehnt eine Amnestie für Punkte-Sünder ab

Die deutschen Fahrlehrer kritisieren die geplante Reform der Flensburger Verkehrssünderdatei - 11.02. 13:05 Uhr

Berlin  - Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) lehnt eine Amnestie für Punkte-Sünder ab. «Recht muss Recht bleiben. Es wird keinen Freibrief für Raser und Alkoholfahrer geben. Es müssen natürlich überschaubare Übergangsregeln gelten - eine Amnestie wird es nicht geben».


Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer zu Punkte-Sündern: "Eine Amnestie wird es nicht geben».
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer zu Punkte-Sündern: "Eine Amnestie wird es nicht geben».
Foto: Ronald Wittek (dpa)
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer zu Punkte-Sündern: "Eine Amnestie wird es nicht geben».
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer zu Punkte-Sündern: "Eine Amnestie wird es nicht geben».
Foto: Ronald Wittek (dpa)

Das sagte Ramsauer der «Bild»-Zeitung. Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Kay Nehm, hatte eine solche Maßnahme in der Debatte über ein neues Flensburger Punkte-System ins Gespräch gebracht.

Nach «Bild»-Informationen plant das Bundesverkehrsministerium eine «Umrechnung» des alten Punkte-Systems auf die neuen Regeln. Wo es bisher für schwere Verstöße drei bis sieben Punkte auf einmal gab, würden nach dem neuen System noch zwei Punkte übrig bleiben. Leichte Delikte, für die es heute ein bis drei Punkte gibt, werden in einen neuen Punkt umgerechnet.

Die deutschen Fahrlehrer kritisieren die geplante Reform der Flensburger Verkehrssünderdatei. Sie stelle eine «erhebliche Verschärfung» dar, sagte der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF), Gerhard von Bressensdorf, dem Magazin «Focus». «Die künftige Höchstgrenze von acht Punkten kann man mit der neuen Regelung viel schneller erreichen.»

Es sei auch problematisch, dass bei Verstößen nur noch ein Punkt oder zwei Punkte vergeben werden sollen. «Eine größere Differenzierung der Punktestrafen ist unbedingt nötig», so Bressensdorf. «Gefährliche Delikte müssen doch deutlich härter geahndet werden als lässliche Verkehrssünden.» 





Nachrichten aus aller Welt

Region


Alle Regionen

20:30 Uhr:
20:00 Uhr:
17:21 Uhr:
HILPOLTSTEIN: 
Exhibitionist erwischt
16:44 Uhr:
16:37 Uhr:
GUNZENHAUSEN: 
CWF auf Schauwänden
User-Kommentare
Suche wird durchgeführt...

themenarchiv bildergalerien
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:
Hier finden Sie über 2600 Fotostrecken