14°C
Montag, 20.05. - 14:01 Uhr
Login
Info
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos!
Passwort vergessen
Info
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!

E-Mail-Adresse
Druckversion

Til Schweiger fühlt sich von der Filmkritik unverstanden

Feuilleton habe ihn über Jahre hinweg systematisch "niedergeschrieben" - 05.02.2013 21:34 Uhr

Berlin  - Mit Filmen wie "Keinohrhasen" und "Kokowääh" hat Til Schweiger Millionen von Menschen ins Kino gebracht - von der Filmkritik fühlt er sich jedoch unverstanden. "Wenn jemand in Deutschland versucht, das Publikum zu erreichen, wird er dafür abgestraft", sagte der 49-Jährige bei einer Podiumsdiskussion in der Berliner Akademie der Künste.

Erfolgsregisseur Til Schweiger (hier mit seiner Tochter Emma zur Premiere des Kinofilms
"Kokowääh 2") hat den deutschen Filmkritikern erneut vorgeworfen, ihn systematisch "niederzuschreiben".
Erfolgsregisseur Til Schweiger (hier mit seiner Tochter Emma zur Premiere des Kinofilms "Kokowääh 2") hat den deutschen Filmkritikern erneut vorgeworfen, ihn systematisch "niederzuschreiben".
Foto: dpa
Erfolgsregisseur Til Schweiger (hier mit seiner Tochter Emma zur Premiere des Kinofilms
"Kokowääh 2") hat den deutschen Filmkritikern erneut vorgeworfen, ihn systematisch "niederzuschreiben".
Erfolgsregisseur Til Schweiger (hier mit seiner Tochter Emma zur Premiere des Kinofilms "Kokowääh 2") hat den deutschen Filmkritikern erneut vorgeworfen, ihn systematisch "niederzuschreiben".
Foto: dpa

Das deutsche Feuilleton habe ihn über Jahre hinweg systematisch «niedergeschrieben», klagte Schweiger. Deshalb habe er sich seit dem Film «Keinohrhasen» (2007) entschieden, neue Produktionen nicht mehr vor dem Start der Presse vorzuführen. «Ich beschütze sie vor diesen Angriffen», sagte er. «Ich sehe das nicht ein, Euch die Filme umsonst zu zeigen.»

Filmkritiker weist Vorwürfe zurück

Der Filmkritiker der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», Andreas Kilb, wies die Vorwürfe zurück. «Du kämpfst gegen einen Feind, den es gar nicht mehr gibt.» Die Unterscheidung zwischen Kunst- und Publikumsfilm sei längst überholt. Eine Filmkritik sei jedoch keine Werbung, sondern eine besondere Art der Erzählung, in die das Urteil über den Film mit einfließe.



Til Schweiger gehört mit seinen publikumswirksamen Komödien zu den erfolgreichsten deutschen Filmproduzenten. Diese Woche kommt als Fortsetzung «Kokowääh 2» in die Kinos. 



Ihr Kommentar

Name:
 
 Bitte beachten Sie unsere Netiquette.
Info
Bestätigungswort

Um Ihren Kommentar abzusenden, geben Sie bitte das Bestätigungswort ein. Nicht lesbar? Erzeugen sie durch Klick darauf einen neuen Text.


Nachrichten aus aller Welt

Region


Alle Regionen

13:06 Uhr:
HAUPTENDORF: 
Da hört der Spaß auf
13:06 Uhr:
13:00 Uhr:
11:56 Uhr:
11:32 Uhr:
User-Kommentare
Suche wird durchgeführt...

themenarchiv bildergalerien
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:
Hier finden Sie über 2600 Fotostrecken