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Ende Februar oder Anfang März solle laut Tourismusminister mit dem Bau der 20-Hektar-Anlage begonnen werden, die später auf rund 200 Hektar erweitert werden solle.
Die Provinzregierung dementierte, dass mit dem Freizeitpark das Image der Stadt aufpoliert werden solle, die durch die Tötung Bin Ladens im Mai 2011 durch eine US-Eliteeinheit in die Schlagzeilen geraten war. „Das Projekt hat nichts mit Osama bin Laden zu tun“, sagte Shah.
Vielmehr sei sie eine von mehreren geplanten Einrichtungen, um Tourismus und Vergnügungseinrichtungen in der Provinz zu fördern. Die Finanzierung des drei Milliarden Rupien (22 Millionen Euro) teuren Projekts sei gesichert.
Das Projekt werde in Zusammenarbeit öffentlicher und privater Unternehmen realisiert.
US-Spezialkräfte hatten am 2. Mai 2011 das Haus Bin Ladens im 50 Kilometer nördlich von Islamabad gelegenen Abbottabad gestürmt und den Al-Kaida-Chef erschossen. Aus Sorge, das Bin Ladens letztes Versteck könnte eine Kultstätte für Al-Kaida-Sympathisanten werden, ließ Pakistan das vor einem Jahr abreißen. Abbottabad ist ein beliebtes Wochenendziel für wohlhabende Familien aus Islamabad.