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Extra-Tour für Nachtschwärmer

Runter vom Sofa und raus ins Leben - Konzerte, Partys, Comedy und Vorträge - 05.08.2016 10:00 Uhr

Party

Party © oh


MITTWOCH, 28. September

In der Reihe „Across“ trifft die Kanadierin Hannah Epperson (Gesang, Violine, Loop Pedal) auf das bayerische Projekt Joasihno um Cico Beck (The Notwist), das Experimental Pop spielt. Wird wieder reichlich experimentell und abgefahren; 21 Uhr, Neues Museum Nürnberg am Klarissenplatz.

Okta Logue gelten als eine der besten Kapellen im Segment Psycedelic Rock. Mit seinem neuen Album „Diamonds And Despair“ macht das Quartett aus dem hessischen Griesheim Station im E-Werk Erlangen; 20 Uhr, Fuchsenwiese 1. Das Vorprogramm bestreitet Lisa Who (psychedelischer Melo Pop aus Berlin).

Der wunderbare Jan Bratenstein aka The Black Elephant Band stellt seine neue CD „Be The Shiptain Of Your Cap“ im Arsch & Friedrich vor. Nerdig-schräger Antifolk, ab 20 Uhr in der Unteren Baustraße 14 in Nürnberg.

Im Z-Bau: Der irische Singer/Songwriter und Geschichtenerzähler Ryan Sheridan (fame of „Riverdance“); 20.30 Uhr, Frankenstraße 200 in Nürnberg. Very special guest: das Kölner Folk-Pop-Country-Duo Mrs Greenbird.

Rock haben auch die Suns of Thyme im Programm. Sie selbst nenne es Krautgaze – klingt nach Berlin, und kommt auch von dort. Da steckt Kraut- und Psychedelic Rock drin, Shoegaze, Death Rock und The Velvet Underground; 21 Uhr, MuZclub, Fürther Straße 63 in Nürnberg.


DONNERSTAG, 29. September

Auf ihrer „Durch dick und dünn“-Tournee machen Schramme 11 Station in Nürnberg. Elf Freunde sollt iIhr sein, das ist hier der Fall. Und da die Stammkneipe zu Hause in Wiesloch/Baden-Württemberg ebenfalls den Namen „Schramme11“ trägt, ist doch alles in Butter. Deutsch Rock von und mit Typen, die nicht nur so aussehen, als würden sie sonst bei den Busters dem Ska huldigen; 20.30 Uhr, Frankenstraße 200.

Wer rechtzeitig im Z-Bau einläuft, kann sich vorher bei einem kalten Getränk im Biergarten die Tin Shots (Indie Folk aus Fürth) geben; 18.30 Uhr, Eintritt frei.

Stimmlich wie der Tiger Tom Jones in jung – oder wie Tom Waits in optimistisch: Der Kanadier Ben Caplan ist ein charismatischer Charmeur, ein Pianozerschmetterer, ein Madman und ein Dichter, ein begnadeter Vollbart- und Mähnenträger. Live ab 19.30 Uhr im Club Stereo, Klaragasse 8 in Nürnberg. Support: Saint Sister (Atmos Folk aus Dublin/Derry/Belfast).

 

FREITAG, 30. September

Ein Wiedersehen mit den aufrechten Hamburger Polit-Punks Slime gibt es im Hirsch; 20 Uhr, Vogelweiherstraße 66 in Nürnberg.

Oder ab zu Half Girl aus Berlin, die 60’s Grrl Garage und „Hey! Ho!“-Singalong Punrock spielen. Im Vorprogramm zocken die Trash-Rock’n’Roll Queens Kristy & The Kraks aus Wien, hinterher legen Eve Massacre und Ronnie & die Welt auf. So viel Spaß ab 21.30 Uhr im Zentralcafe, Königstraße 93, in Nürnberg.

Heinz Strunk, Jacques Palminger und Rocko Schamoni sind Studio Braun. Legendär wurden sie durch ihre brutal lustigen Telefonstreiche, aber natürlich auch durch die Mockumentary über die vergessene deutsche Band „Fraktus“, die einst den Techno erfand. Mit „Die Studio Braun Show“ machen die drei Anarcho-Komiker Station im E-Werk Erlangen. 20 Uhr, Fuchsenwiese 1.

Zum zweiten Mal beamen DJan und DJ Micha („We Want Revenge“) ihren erprobten Stilmix aus altem und neuen Indie, Wave und Post Punk in die Kellerdisco unseres Vertrauens. Die Ansage heißt „Gift – the dark side of Stereo“, alles Weitere ab 23 Uhr im Club Stereo, Klaragasse 8, in Nürnberg.

Derbes Gelöt droht im Kunstverein, diesmal allerdings ohne Stromgitarren: Die beiden tschechischen Hardcore Kollektive B.B.Y.B. und M.A.C. of Mad üben sich in Cybergrind/Gabba/Tekkno/Breakcore/Electro-Grindcore-Geballer. Wird wild! 22 Uhr, Z-Bau, Frankenstraße 200 in Nürnberg.

Oder ab in die Hangover Bar, wo das Trio Hellabama Honky Tonks aus Rocktal-Inn „finest high-octane Hillbilly Rock’n’Roll“ auspackt; 22 Uhr, Vordere Sterngasse 29 in Nürnberg.

 

SAMSTAG, 1. Oktober

Im Z-Bau wird’s lustig: Die hervorragenden Berliner Spaß-Liedermacher Schnaps im Silbersee treffen auf den nicht minder saukomischen Nürnberger Spaß-Liedermacher El Mago Masin. Ein Fest der absurden, hintergründigen Pointen im Kunstverein (Frankenstraße 200, Nürnberg) ab 20 Uhr.

Im Z-Bau ist Schluss mit lustig: Beim Aggropunk-Festival in der Galerie brüllen die Deutschpunk-Kapellen Fahnenflucht, Radio Havanna und Minipax den Staat in Grund und Boden; Beginn 20 Uhr.

Die polnischen Ska-Meister Skadyktator i Jego Kosmiczne Combo eröffnen das schöne Festival Polenallergie mit einem energetischen Mix aus Ska, Rocksteady, Reggae und Soul in der Nürnberger Desi (Brückenstraße 23, 21.30 Uhr).

Wer sich schon immer gefragt hat, wie es wohl um das Liebesleben des Tintenfischs bestellt ist, erhält von den Nürnberger Pop-Punkern My Flint Aufklärung: Die stellen nämlich ihr neues Album „The secret love life of the octopus“ im Nürnberger Künstlerhaus vor (Königstraße 93, 21 Uhr). Support kommt vom lustigen Ukulele-Orchester Ukulele Insanity.

Der Jalla Club wurde vor 14 Jahren als generations- und kulturübergreifende Party in München ins Leben gerufen. Jetzt bringt DJ Dimitri seinen tanzbaren Multikulti-Mix in den Nürnberger Z-Bau (Frankenstraße 200, 21 Uhr): Cumbia, Balkan, Oriental, Greek, Exotic, Afro, Swing und Latin für Menschen verschiedener Generationen und Nationen.


SONNTAG, 2. Oktober

Der Z-Bau wird ein Jahr alt! Und er lässt sich anlässlich des Geburtstages nicht lumpen: Im großen Haus und im Biergarten werden ab 14 Uhr eine Vielzahl von Ausstellungen, Lichtinstellationen und Konzerten geboten. Am Nachmittag um 14.30 Uhr spielt beispielsweise der Blues- und Folkbarde Klaus Brandl mit seiner Band, am Abend musizieren unter anderem die Berliner Oriental Boygroup Oum Shat, die Psychrocker The Shadow Lizards, die amerikanischen Doom Metaler Cough oder die Stoner Rocker Elder. Das komplette Programm findet ihr auf z-bau.com

Im Saal des Erlanger E-Werks, Fuchsenwiese 1, legen um 20 Uhr die US-amerikanischen Rocker The Augustines los: üppiger Breitwandrock, der ein wenig klingt wie U2 mit Synthesizer-Glasur.

Wer selbst Lust hat, auf die Bühne zu steigen und spontan Musik zu machen, hat dazu zwei Gelegenheiten: Im Nürnberger Ballroom, Fürther Straße 301, spielt ab 19.30 Uhr die Latin-Blues-Soul-Pop-Band Chutney das erste Set, dann ist die Bühne für eine Jamsession offen. Ähnlich funktionierts bei „Jazz4free“ im Erlanger E-Werk: Das Nico Knoll Quartett eröffnet um 19.30 Uhr mit feinem 60er Jazz, im zweiten Set darf dann einsteigen, wer Lust dazu hat.


MONTAG, 3. Oktober

Okay, sie sind bestimmt nicht die authentischsten 50s Rocker, aber Spaß macht ihr poppiger Rock'n'Roll trotzdem: Die Berliner Baseballs lassen im Nürnberger Hirsch, Vogelweiherstraße 66, ab 20 Uhr die Schmalztollen wippen.


DIENSTAG, 4. Oktober

Das Duo Carrousel kommt aus der Schweiz, singt auf Französisch und macht mit Melodika, Akkordeon, Besenschlagzeug oder Twang-Gitarre eine herrlich unbeschwerte, kunterbunte, federleichte Popmusik, die nach ewiger Jugend und endlosen Ferien klingt. Also alles, was man sich so wünsch, ab 20 Uhr im Club Stereo, Klaragasse 8, Nürnberg.


MITTWOCH, 5. Oktober

Mit schöner, voller, biegsamer Stimme singt Alin Coen ihre Geschichten vom Lieben, Begehren, Hoffen, Loslassen und Weiterziehen. Das klingt so sanft, zart und innig, als würde die Musik beim kleinsten Windhauch fortgeweht werden. Das wird aber nicht passieren, schließlich ist das Erlanger E-Werk (Fuchsenwiese 1) überdacht. Los geht’s um 20 Uhr.

 

DONNERSTAG, 6. Oktober

Drei Bands steigen im Nürnberger MuZ-Club, Fürther Straße 63, ab 20 Uhr ins Bandkarussell: The Toxic Avenger Band, Roots T und Blutpumpe & The Iron Shirt sind allesamt regionale Spezialisten in Sachen Reggae, Dancehall und karibischen Crossover-Sounds, wobei sie natürlich alle unterschiedlich an das Genre herangehen; Beginn 20 Uhr.











 

 


  

STEFAN GNAD / PETER GRUNER

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