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Anlässlich der Eröffnungsfeier der Lokomotivenschau „Adler, Rocket & Co.“ im Nürnberger DB Museum sagte Herrmann, es sei letztlich nicht entscheidend, ob die Strecke „ein paar Kilometer weiter links oder rechts verläuft“.
Angesichts der bereitstehenden Gelder und der abgeschlossenen Planung für den Ausbau der S-Bahn-Strecke Richtung Forchheim solle Fürth einlenken, um weitere Verzögerungen bei dem Bahnprojekt zu vermeiden.
Gleichzeitig kritisierte Herrmann den Fahrzeughersteller Bombardier. „Wenn es die Industrie nochmal schafft, Züge zu bauen, die dann auch fahren, wären wir schon beinahe wunschlos glücklich.“
Vor wenigen Tagen war bekanntgeworden, dass die neuen S-Bahn-Züge vom Typ „Talent 2“ in der Region wohl erst mit monatelanger Verspätung an den Start gehen können.
Die Deutsche Bahn ermunterte der bayerischen Innenminister, den Ausbau der Infrastruktur in Bayern und der Region auch nach Inbetriebnahme der erweiterten S-Bahn fortzusetzen. „Wir sind noch nicht da, wo wir hinwollen.“
In unserer Fotoserie "Mittags in der Stadt" finden Sie an den fünf Werktagen ein aktuelles Foto aus Nürnberg.
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