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4:0 bei Regensburg: Der FCB zeigt sich im Pokal souverän

Auch Dresden, Sandhausen und Union Berlin in der nächsten Runde - 20.08.2012 22:35 Uhr

Der Regensburger Philipp Ziereis (links) und der Münchner Franck Ribery kämpfen um den Ball.

Der Regensburger Philipp Ziereis (links) und der Münchner Franck Ribery kämpfen um den Ball. © dpa


Millionen-Einkauf Mario Mandzukic (32./80. Minute) traf doppelt für die Münchner, der Schweizer Neuzugang Xherdan Shaqiri (60.) erzielte mit einem feinen Freistoßtreffer vor 12 500 Zuschauern im ausverkauften Jahnstadion das zwischenzeitliche 2:0. Claudio Pizarro (88.) sorgte für den Schlusspunkt. Mit dem Münchner Sieg blieb es bei sechs Clubs aus dem Fußball-Oberhaus, die in der Auftaktrunde ausschieden. Regensburg verpasste als fünfter Zweitligist das Weiterkommen.

Zuvor war auch Energie Cottbus in der ersten Runde gescheitert. Die Lausitzer verloren das Duell beim Ligakonkurrenten SV Sandhausen deutlich mit 0:3 (0:2). Dynamo Dresden zog hingegen durch den 3:0 (2:0)-Erfolg beim Chemnitzer FC in die zweite Runde ein. Das Sachsenderby musste zeitweise wegen des Abbrennens von Rauchbomben unterbrochen werden.

Union Berlin rettete sich beim 1:0 (0:0, 0:0) bei Rot-Weiss Essen mit einem Treffer kurz vor Ende der Verlängerung in Runde zwei. Nachdem die Hauptstädter im Vorjahr im Elfmeterschießen beim Revierclub gescheitert waren, erzielte nun Simon Terodde (120.) den entscheidenden Treffer.

Zuvor hatten aus der 2. Liga der SC Paderborn, der FC Ingolstadt und Hertha BSC den Sprung in die nächste Runde verpasst. Am Wochenende hatten sich zudem sechs Bundesligisten gegen klassentiefere Gegner blamiert. Die Spiele der zweiten Runde finden am 30. und 31. Oktober statt, die Begegnungen werden am kommenden Samstag ausgelost.

Aufsteiger Sandhausen überstand das erste Mal seit 17 Jahren die Auftaktrunde. Frank Löning (3. Minute) und Daniel Schulz (10.) schossen die schnelle Führung gegen Cottbus heraus, Jan Fießer (90.) sorgte für die endgültige Entscheidung. Das Duell zwischen Chemnitz und Dresden unterbrach Schiedsrichter Markus Schmidt beim Stand von 2:0 für die Gäste in der 58. Minute für vier Minuten, weil das Dynamo-Tor wegen Rauchschwaden nicht mehr zu sehen war.

Anhänger des Heimteams aus der dritten Liga hatten Rauchbomben abgebrannt. Für Dresden trafen Robert Koch (31.) und Mickael Poté (41.) vor der Pause, Christoph Buchner (79.) beendete mit einem Eigentor die letzten Hoffnungen der Chemnitzer. 

dpa

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